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Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung.

Kommentator: Sebastian Bleser, Experte für Anlage- und Hebelprodukte HypoVereinsbank onemarkets

Wichtige Hinweise & Haftungsausschluss

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Trump wird an Amerika scheitern

Donald Trump wird noch viel mehr Schaden anrichten und vielleicht sogar neue Kriege anzetteln. Am Ende aber wird er scheitern – weil er die Widerstandskraft seiner Bürger unterschätzt hat. Ein Gastbeitrag.

31.01.2017,  von ELIOT A. COHEN
Abkürzungen
© EPA Schon nach einer Woche hat sich Donald Trump als einer der schlechtesten Präsidenten der amerikanischen Geschichte herausgestellt, schreibt Eliot A. Cohen in seinem Gastbeitrag

Ich bin nicht überrascht über die Eskapaden von Präsident  Donald Trump  in seiner ersten Amtswoche. Nicht über die sensationellen Ankündigungen wie die, eine Mauer zu bauen und Mexiko zu zwingen, für sie zu zahlen, während der mexikanische Außenminister gerade zu Gesprächen mit amerikanischen Regierungsvertretern in Washington weilte. Nicht über die leisen, aber nicht minder gefährlichen bürokratischen Anordnungen wie jene, den Vorsitzenden des Vereinigten Generalstabs von den Treffen des Nationalen Sicherheitsrats auszuschließen, das wichtigste außenpolitische Entscheidungsgremium unterhalb des Präsidenten, und dafür den Chefideologen Steve Bannon an seine Stelle zu setzen. Viele konservative Fachleute für Außen- und Sicherheitspolitik haben diese Gefahr schon im vergangenen Frühling und Sommer kommen sehen. Deshalb haben wir in vielen Briefen immer wieder gefordert, nicht Trumps Politik anzuprangern, sondern sein Temperament, nicht sein Programm, sondern seinen Charakter.

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Wir hatten Recht. Und unsere Freunde lagen falsch, die uns dazu gedrängt haben, uns zu beruhigen und unseren Frieden mit Trump zu machen, die gefordert haben, ihn anzunehmen, loyal gegenüber der Republikanischen Partei zu sein, nicht mehr so laut wie möglich „das ist unnormal“ zu sagen und zu denken, dass Trump und seine Berater gezähmt werden könnten. In einer epochalen Woche, die mit einer dunklen, spaltenden Rede zur Amtseinführung begann und weiter ging mit außergewöhnlichen Angriffen auf die freie Presse, einem Besuch bei der  CIA , bei dem Trump ein Denkmal für unbekannte amerikanische Helden missachtete und jetzt dem Versuch, bestimmten muslimische Gruppen die Einreise in die Vereinigten Staaten zu verwehren (darunter auch Inhaber einer Green-Card sowie Übersetzer, die unseren Streitkräften im Irak gedient haben, aber keine Länder, in denen Trump Hotels besitzt oder so unverzichtbare wie Saudi-Arabien), hat Trump die schlimmsten Erwartungen noch übertroffen.

Weil das Problem sein Temperament und sein Charakter sind, wird es nicht besser werden. Es wird schlimmer werden, weil die Macht Trump und seine Leute berauscht. Das Ganze wird wahrscheinlich in einem Unglück enden – in großen Protesten und Gewalt, einem Zusammenbruch der internationalen Handelsbeziehungen, dem Kollaps der wichtigsten Bündnisse und vielleicht sogar einem oder mehreren neuen Kriegen (vielleicht sogar mit China). Es wäre nicht im Geringsten überraschend, wenn diese Amtszeit nicht in vier oder acht Jahren endet, sondern schon früher, durch ein Impeachment-Verfahren oder eine Amtsenthebung nach dem 25. Verfassungszusatz. Je früher die Amerikaner sich an diese Wahrscheinlichkeiten gewöhnen, desto besser.

Wenige Jahre nach dem NSA-Skandal sieht sich die US-Regierung als Opfer fremder Hackerangriffe. Jetzt wird auf einem Computer eines Stromversorgers ein Schadprogramm entdeckt. Die Alarmglocken läuten.

Washington  Im Computer eines Stromversorgers im US-Staat Vermont ist ein Schadprogramm entdeckt worden, das die US-Regierung einer mutmaßlichen russischen Hackeroperation zuordnet. Der Code sei jedoch nicht benutzt worden, um den Betrieb des Stromnetzes zu stören, berichtete die „Washington Post“ unter Berufung auf Regierungsbeamte.

Der Stromversorger Burlington Electric teilte auf seiner Webseite mit, dass man die Schadsoftware auf einem einzelnen Laptop gefunden habe. Der Computer sei aber nicht mit dem Stromversorgungssystem verbunden gewesen und sofort „isoliert“ worden. Alle Computer seien überprüft worden, nachdem das Washingtoner Heimatschutzministerium die Stromversorger vor dem Schadprogramm gewarnt habe.

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  • Burlington Electric-Manager Neale Lunderville versuchte unterdessen, die Stromkunden zu beruhigen. Der Vorfall sei beunruhigend, die Stromversorgung sei aber nicht gefährdet, sagte Lunderville der „Burlington Free Press“ am Samstag. Die Ermittler hätten bislang keine Beweise gefunden, dass seine Firma gezielt angegriffen worden sei. Das Schadprogramm sei bei einem Routine-Check entdeckt worden.

    Die US-Regierung wirft russischen Geheimdiensten Hackerangriffe während des Präsidentschaftswahlkampfes vor. Die Vorwürfe beruhen auf Angaben aus den US-Geheimdiensten, die kaum unabhängig zu überprüfen sind, weil die Dienste keine Beweise vorlegen. Eine eindeutige Zuordnung zu einem Herkunftsland oder einer speziellen Hackergruppe ist nach Überzeugung von Experten in den meisten Fällen mit herkömmlichen Methoden kaum noch möglich.

    Als Reaktion auf die angeblichen Hackerangriffe hatte der scheidende US-Präsident Barack Obama am Donnerstag die Ausweisung von 35 russischen Diplomaten verfügt. Russland hatte auf eine gleichwertige Gegenmaßnahme verzichtet.

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