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Stromversorger  Wer jährlich wechselt, profitiert vom Neukundenbonus

Eine Stromzähler (Symbolbild).

Foto: 

dpa

Stromanbieter kämpfen in Deutschland in einem harten Wettbewerb um Kunden und werben vor allem mit attraktiven Neukundenboni. Wer hingegen treu bei einem Stromversorger bleibt, geht leer aus. Treueboni sucht man meist vergebens. Warum also dann nicht öfter den Anbieter wechseln und somit mehrmals von einem Neukundenbonus profitieren? Was halten Anbieter dagegen?

Das Sparpotenzial:  Verboten ist ein jährlicher Wechsel des Stromanbieters nicht. Es ist gesetzlich geregelt, dass Verbraucher beliebig oft den Energielieferanten wechseln können. Dass sich das lohnen kann, zeigt eine aktuelle Rechnung von Verivox: Eine dreiköpfige Familie mit einem Verbrauch von 4 000 Kilowattstunden zahlt in der Grundversorgung (meist der teuerste Tarif) im Jahr durchschnittlich 1 242 Euro. Der günstigste Versorger von Verivox bietet einen Tarif von 879 Euro. Sparen würde die Familie demnach 361 Euro.

„Ein Problem ist das grundsätzlich nicht. Die Kundenbedürfnisse sind unterschiedlich“, sagt Jürgen Rauschkolb, Sprecher von Eprimo. „Manche Kunden betreiben großen Aufwand, um die jährlichen Energiekosten maximal zu drücken. Andere Kunden suchen eher einen Ausgleich zwischen dem Aufwand, den sie betreiben müssen, und den möglichen Einsparungen.“

Wie groß das Sparpotenzial für den eigenen Verbrauch ist und ob sich der Aufwand letztlich lohnt, lässt sich einfach errechnen. Gängige Portale wie Verivox oder Check24 errechnen anhand der Personenanzahl in Haus oder Wohnung sowie der Postleitzahl die regionalen Tarifkonditionen. Auf solche Portale sind Verbraucher in der Regel angewiesen. Denn es gibt Hunderte Stromlieferanten, die jeweils mehrere Tarife anbieten. Auch werden auf diesen Portalen jene herausgefiltert, die bei Verbraucherschützern schon einmal negativ aufgefallen sind.

Jährlich wechseln kann sich dann nicht nur wegen der Anfangsprämie lohnen, sondern auch weil die Preise der Anbieter schwanken: Im nächsten Jahr kann schon ein anderer günstiger sein.

Auf Preiserhöhung achten:  Allerdings sollten sich Verbraucher vorher bewusst entscheiden, ob sie vorhaben jährlich zu wechseln oder langfristig bei einem Anbieter zu bleiben – denn auf lange Sicht gesehen können andere Tarife günstiger sein als bei kürzeren Wechseln. Der Anbieter, der auf den Vergleichsportalen an erster Stelle mit dem günstigsten Anfangspreis gelistet ist, muss nicht unbedingt auch auf lange Sicht gesehen der preiswerteste sein. Ein Angebot mit dem höchsten Bonus gehört im Zweifel im Folgejahr dann zu den teureren Tarifen.

EnBW muss 1,2 Milliarden Euro abschreiben

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DPA
Braunkohlekraftwerk: EnBW will zwei Blöcke seines Steinkohlekraftwerks in Heilbronn außer Betrieb nehmen. Außerdem wehrt sich der Konzern gerichtlich gegen ein Abschaltverbot für Kraftwerke in Marbach und Walheim

Erst RWE, jetzt EnBW: Der Absturz der Preise an der Strombörse zwingt auch den drittgrößten Versorger EnBW dazu, auf seine Kraftwerke eine Milliardensumme abzuschreiben. Der Konzern will Kraftwerke abschalten und den Wandel zu Erneuerbaren beschleunigen.

Stuttgart - Der Karlsruher Konzern kündigte am Dienstag eine Wertberichtigung von rund 1,2 Milliarden Euro auf seinen Kraftwerkspark an. Dazu kämen höhere Verlustrückstellungen in Höhe von 300 Millionen Euro. Branchenvize RWE hatte zuletzt zu Jahresbeginn den Wert seiner Anlagen um 3,3 Milliarden Euro reduziert.

"Wir haben den Wert der Kraftwerke runtergesetzt. Vor allem bei den Kohlekraftwerken müssen wir uns künftig auf weniger Erträge einstellen", sagte ein EnBW-Sprecher. Die Erwartungen hätten sich deutlich verschlechtert, begründete der Konzern seinen Schritt: "Eine Verbesserung der Marktsituation ist nach Einschätzung der EnBW mittelfristig nicht in Sicht." Die Preise seien "unter jede Schmerzgrenze gesunken", fügte der Sprecher hinzu.

Unrentable Kraftwerke machen dem Unternehmen zu schaffen: EnBW will zwei Blöcke seines Steinkohlekraftwerks in Heilbronn außer Betrieb nehmen. Außerdem wehrt sich der Konzern zurzeit gerichtlich gegen ein Abschaltverbot für Kraftwerke in Marbach und Walheim (beide Kreis Ludwigsburg). Das Unternehmen hat konventionelle Kraftwerke an sieben Standorten, an weiteren ist er beteiligt.

Fokus auf erneuerbare Energien - Investitionen in Baltic 2

Die Milliarden-Sonderbelastungen hätten aber keinen Einfluss auf das operative Ergebnis, betonte der drittgrößte deutsche Energieversorger. "Mit dem operativen Geschäft haben sie nichts zu tun", sagte der Sprecher weiter. Auch würden sie nicht als Grundlage für die Bemessung der Dividende genommen. Der Halbjahresabschluss soll am 1. August vorgestellt werden.

Die Prognose für das operative Ergebnis im laufenden Jahr bleibe zunächst unverändert: Das Unternehmen hatte angekündigt, 2014 auf dem Niveau des Vorjahres (2,2 Milliarden) bis maximal fünf Prozent darunter zu bleiben.

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  • An der Strategie von EnBW werde sich nichts ändern, sagte der Sprecher. "Wir setzen schon seit geraumer Zeit nicht mehr auf fossile, konventionelle Energien, sondern auf die Erneuerbaren", sagte er. EnBW investiert kräftig in neue Projekte - etwa in ein Gas- und Dampfturbinen-Kraftwerk in Nordrhein-Westfalen, den Ostsee-Windpark Baltic 2 und den Netzausbau.

    Der Konzern ist fast ganz in öffentlicher Hand: Hauptaktionäre sind mit je 46,75 Prozent das Land Baden-Württemberg und der Zweckverband Oberschwäbische Elektrizitätswerke. Im vergangenen Jahr erzielte EnBW einen Umsatz von 20,5 Milliarden Euro. Unterm Strich blieb ein Gewinn von 51 Millionen Euro nach 484 Millionen im Vorjahr