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  • Norm: EN ISO 20345: 2011
  • Sohle: Dual-Density PU
  • Obermaterial: wasserabweisendes vollnarbiges Leder
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Russen hacken US-Stromversorger

Die US-Regierung sorgt sich seit langem, dass Hacker das Stromnetz des Landes angreifen könnten. Jetzt ist auf einem Computer eines Versorgers ein Schadprogramm entdeckt worden. Es hat zwar nichts angerichtet, dennoch schrillen die Alarmglocken.

31.12.2016 16:16 Uhr / dpa
© dpa

Im Computer eines Stromversorgers im US-Bundesstaat Vermont ist ein Schadprogramm entdeckt worden, das die USA der mutmaßlichen russischen Hackeroperation zuordnen. Der Code sei jedoch nicht benutzt worden, um den Betrieb des Stromnetzes zu stören, berichtete die "Washington Post" unter Berufung auf Regierungsbeamte.

Der Stromversorger Burlington Electric teilte auf seiner Webseite mit, dass man die Schadsoftware auf einem einzelnen Laptop gefunden habe. Der Computer sei aber nicht mit dem Stromversorgungssystem verbunden gewesen und sofort "isoliert" worden. Wie es weiter hieß, wurden alle Computer im System untersucht, nachdem das Washingtoner Heimatschutzministerium die US-Stromversorger vor dem Schadcode gewarnt hatte.

Angespanntes Verhältnis

Die US-Regierung beschuldigt russische Geheimdienste, hinter Hackeroperationen während des Präsidentschaftswahlkampfes zu stehen. Die Vorwürfe beruhen auf Geheimdiensteinschätzungen, die kaum unabhängig zu überprüfen sind, weil die Dienste keine Beweise herausgeben. Eine eindeutige Zuordnung zu einem Herkunftsland oder einer speziellen Hackergruppe ist nach Überzeugung von Experten in den meisten Fällen mit herkömmlichen Methoden kaum noch möglich.

Als Reaktion auf die angeblichen Hackerangriffe hatte der scheidende US-Präsident Barack Obama am Donnerstag die Ausweisung von 35 russischen Diplomaten verfügt.

iDGARD – Die Cloud für die öffentliche Verwaltung

Von öffentlichen Verwaltungen erwarten Bürgerinnen und Bürger heute viel: Sie wollen einen schnellen und einfachen, nicht orts- oder zeitgebundenen Zugang zum Öffentlichen Dienst und eine rasche Erledigung ihrer Anliegen. Eine „Kommunen Cloud“ kann dabei helfen, stößt aber wegen der Datensicherheit auf Grenzen. Bevor sich Gemeinden also in die Cloud wagen und ihr Projekt- und Dokumentenmanagement ins Internet verlagern, müssen sie davon überzeugt sein, dass die Daten dort geschützt sind. Der Dienst iDGARD bietet Städten, Kommunen und Gemeinden eine Cloud-Lösung, um miteinander Dokumente auszutauschen und untereinander zu kommunizieren, ohne dass eine Installation notwendig ist.

iDGARD gewährleistet eine bisher nicht dagewesene Kombination von Komfort und Sicherheit. Besonders schätzt die öffentliche Verwaltung an der Cloud-Lösung, die  außergewöhnlich hohe Datensicherheit . Die Technologie wurde von den Verschlüsselungsexperten Fraunhofer  AISEC, sowie der SecureNet GmbH in Zusammenarbeit mit der  Uniscon GmbH  entwickelt und  beachtet die strengen rechtlichen Vorgaben, die für Amtsträgern bei der Nutzung von Online-Angeboten gelten.

Washington . Im Computer eines Stromversorgers im US-Bundesstaat Vermont ist ein Schadprogramm entdeckt worden – die USA machen dafür russische Hacker verantwortlich. Im System des städtischen Stromversorgers in Burlington sei ein „Code“ entdeckt worden, der der russischen Hackerattacke namens „Grizzly Steppe“ zugeordnet werden könne, berichtete die „Washington Post“ unter Berufung auf US-Behördenvertreter. Der Code sei jedoch nicht benutzt worden, um den Betrieb des Stromnetzes zu stören, berichtete die Zeitung weiter.

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  • Der Stromversorger Burlington Electric teilte auf seiner Webseite mit, dass man die Schadsoftware auf einem einzelnen Laptop gefunden habe. Der Computer sei aber nicht mit dem Stromversorgungssystem verbunden gewesen und sofort „isoliert“ worden. Wie es weiter hieß, wurden alle Computer im System untersucht, nachdem das Washingtoner Heimatschutzministerium die US-Stromversorger Donnerstagabend (Ortszeit) vor dem Schadcode gewarnt hatte.

    Der genaue Grund für den Angriff auf den Stromversorger sei unklar, schrieb die „Washington Post“. Die Cyber-Attacke habe für den Betrieb des Unternehmens keine Folgen gehabt, aber die „Verwundbarkeit“ des US-Stromnetzes deutlich gemacht. Möglicherweise hätten die russischen Hacker testen wollen, ob sie in einen Teil des US-Netzes eindringen können.

    Sprichwörter

    Vorwürfe der USA sind schwer zu überprüfen

    Die US-Regierung beschuldigt russische Geheimdienste, hinter Hackeroperationen während des Präsidentschaftswahlkampfes zu stehen. Die Vorwürfe beruhen auf Geheimdiensteinschätzungen, die kaum unabhängig zu überprüfen sind, weil die Dienste keine Beweise herausgeben. Eine eindeutige Zuordnung zu einem Herkunftsland oder einer speziellen Hackergruppe ist nach Überzeugung von Experten in den meisten Fällen mit herkömmlichen Methoden kaum noch möglich.

    Als Reaktion auf die angeblichen Hackerangriffe hatte der scheidende US-Präsident Barack Obama am Donnerstag  Adidas Herren Supernova Sequence Laufschuhe TECBEI/METSIL/NEONOR
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