Superga UnisexKinder 2750 Naked Cotj Sneaker Blau X46 Blue Velvet

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  • Obermaterial: Canvas
  • Innenmaterial: Textil
  • Sohle: Gummi
  • Verschluss: Kordelzug
  • Absatzform: Flach
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Karlsruhe - Zwei seiner vier Meiler musste EnBW im vergangenen Jahr wegen des Atomausstiegs abschalten - der Verlust der billigen Stromproduzenten lastet auf der Bilanz des baden-württembergischen Energieversorgers: Der Verlust im Jahr 2011 betrug 867 Millionen Euro. Im Vorjahr stand unter dem Strich noch ein Gewinn von 1,15 Milliarden Euro. Bei der Vorstellung der Bilanz kassierte der scheidende Vorstands-Chef Hans-Peter Villis am Mittwoch auch gleich die Wachstums- und Ergebnisziele bis 2013.

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  • Bis 2014 plant EnBW Investitionen in Höhe von mehr als vier Milliarden Euro, einen Großteil in sogenannte Zukunftstechnologien. Bis damit Gewinne erzielt würden, werde es aber dauern: "Die Energiewende geht nicht kurzfristig", sagte Vorstandschef Hans-Peter Villis. Die Talsohle werde bis 2015 durchschritten sein.

    EnBW sucht den Ausweg mit Offshore-Windkraft

    Bisher hatte EnBW unter Villis vor allem auf  Reebok Performance Herren ERS 1500 Schwarz 41
     gesetzt. Bis 2030 soll der Strom rund zur Hälfte aus erneuerbaren Energien stammen. EnBW Le Coq Sportif Lcs R600 Gs Mesh 1710176, Turnschuhe
     setzt dabei vor allem auf Wind- und Wasserkraft und will die Wende mit Partnern, zum Beispiel Kommunen, schaffen. Der nächste große Windpark Baltic 2 soll den Plänen zufolge im kommenden Jahr in Bau gehen - EnBW hat dafür Kosten von 1,1 Milliarden Euro veranschlagt.

    Um die Verluste in den kommenden Jahren zu begrenzen, hat der Konzern Programme zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung beschlossen: Bis 2014 sollen die Kosten um jährlich 750 Millionen Euro sinken - ein Drittel davon soll beim Personal gespart werden.

    Im vergangenen Jahr war das um Sonder- und Einmaleffekte bereinigte operative Ergebnis laut Villis um 17 Prozent gesunken auf rund 1,6 Milliarden Euro. Im Geschäftsfeld Stromerzeugung und -handel sei sogar ein Rückgang um fast 21 Prozent auf rund 1,3 Milliarden Euro zu verzeichnen, sagte er. Dabei sei der Stromabsatz im Vergleich zu 2010 um sechs Prozent auf knapp 156 Milliarden Kilowattstunden gesteigert worden, und auch der Außenumsatz habe sich um 7,3 Prozent auf 18,8 Milliarden Euro erhöht.

    Der Hauptversammlung werde für das Jahr 2011 die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 0,85 Euro je Aktie vorgeschlagen, kündigte Villis an. Im vergangenen Jahr waren es noch 1,53 Euro je Aktie gewesen.

    iDGARD – Die Cloud für die öffentliche Verwaltung

    Von öffentlichen Verwaltungen erwarten Bürgerinnen und Bürger heute viel: Sie wollen einen schnellen und einfachen, nicht orts- oder zeitgebundenen Zugang zum Öffentlichen Dienst und eine rasche Erledigung ihrer Anliegen. Eine „Kommunen Cloud“ kann dabei helfen, stößt aber wegen der Datensicherheit auf Grenzen. Bevor sich Gemeinden also in die Cloud wagen und ihr Projekt- und Dokumentenmanagement ins Internet verlagern, müssen sie davon überzeugt sein, dass die Daten dort geschützt sind. Der Dienst iDGARD bietet Städten, Kommunen und Gemeinden eine Cloud-Lösung, um miteinander Dokumente auszutauschen und untereinander zu kommunizieren, ohne dass eine Installation notwendig ist.

    iDGARD gewährleistet eine bisher nicht dagewesene Kombination von Komfort und Sicherheit. Besonders schätzt die öffentliche Verwaltung an der Cloud-Lösung, die  HEELYS BOLT PLUS X2 Schuh mit Blinklicht 2016 black/teal/charcoal Schwarz/Türkis/Grau
    . Die Technologie wurde von den Verschlüsselungsexperten Fraunhofer  AISEC, sowie der SecureNet GmbH in Zusammenarbeit mit der  Uniscon GmbH  entwickelt und  beachtet die strengen rechtlichen Vorgaben, die für Amtsträgern bei der Nutzung von Online-Angeboten gelten.

    Apples überarbeitete  iMac -Serie überrascht damit, dass  DDR4 -Arbeitsspeicher und  Kaby-Lake -Prozessor nicht verlötet sind. Der Hintergrund dürfte allerdings eher bei Intel zu suchen sein denn bei gesteigerter Kundenfreundlichkeit.

    Die Bastler von iFixit haben den aktuellen  iMac im 21,5-Zoll-Format zerlegt und dabei interessante Details offengelegt: Apple verwendet mehr gesockelte Komponenten als bei den Vorgängermodellen, wenngleich die meisten Bauteile verlötet. Theoretisch ist der neue  iMac (Mid 2017)  damit leichter aufzurüsten und zu reparieren. Weil das System aber wie üblich an vielen Stellen für Endnutzer irreparabel verklebt ist, sieht die Praxis anders aus.

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    Direkt nach dem Öffnen zeigt sich, dass die Hauptplatine größer ist als bei bisherigen iMac und der Sockel LGA 1151 für den Prozessor schon erkennbar. Die Kühlung arbeitet mit zwei langen Heatpipes, die im selben Radiator enden, durch den ein Radiallüfter pustet. Die beiden Hitzequellen sind die CPU und die GPU, ein gesockelter Kaby-Lake-Chip mit 65 Watt TDP (im Fall des iFixit-iMac ein Core i5-7400) und eine verlötete  Radeon Pro 555 , basierend auf der Polaris-12-GPU, mit wahrscheinlich 35 Watt thermischer Verlustleistung.

    Als Speicher verwendet Apple ein DDR4-Modul, das in einem de beiden SO-DIMM-Steckplatz verbaut ist. Grundsätzlich wären so 32 GByte RAM denkbar, verkauft wird der iMac aber maximal mit 16 GByte. Der Grund, wieso Apple auf gesockelte CPUs und RAM setzt, wird Intels Entscheidung sein, keine verlöteten BGA-Modelle der Kaby-Lake-Chips oberhalb von 65 Watt anzubieten.

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