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  • Mod: Sneaker Low
  • Farbe: White/Military blue/Green
  • Passen: Ist regelmäßigen geschnitten
  • Oberflächenmaterial: Canvas
  • Innenmaterial: Textil
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Paukenschlag am deutschen Sternehimmel: Herdlegende Harald Wohlfahrt verlässt die Schwarzwaldstube und übergibt an Sous Chef Torsten Michel.

Fotos: Wolfgang Hummer

DIE LEGENDE UND SEIN NACHFOLGER

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  • Da werden sich heute viele fragend am Köpfchen unter der Kochhaube kratzen: Wie das Wirtschaftsmagazin Capital berichtet, verlässt Harald Wohlfahrt die Schwarzwaldstube. Nach 40 Jahren übergibt einer der einflussreichsten Köche der letzten Jahrzehnte im Juni das 3-Sterne-Restaurant Schwarzwaldstube in Baiersbronn an seinen langjährigen Souschef Torsten Michel. Der 39-jährige wurde seit mehr als einer Dekade auf den Posten als Küchenchef vorbereitet.

    Die Karriere Wohlfahrts ist einzigartig: 1980 wurde er Chef de Cuisine der Schwarzwaldstube, seit 1992 trägt das Restaurant drei Michelin-Sterne und seit 2005 die Höchstnote 19,5 Punkte vom Gault Millau. Von den vielen talentierten Köchen, die sich auf einem Posten in der Schwarzwaldstube bewiesen haben und einen Teil ihrer Lehr- und Wanderjahre hier in der Traube Tonbach verbrachten, kochen heute über 40 selbst erfolgreich auf Sterneniveau, mehr als zehn sogar mit zwei oder drei Sternen.

    Neben den 3-Sterne-Köchen Klaus Erfort, Kevin Fehling, Thomas Bühner und Joachim Wissler gehört auch Christian Bau vom Victor’s Gourmet Restaurant Schloss Berg nahe Trier zu jenen, die es mit einer knapp fünfjährigen Station in der Traube Tonbach zu Beginn seiner Kochkarriere in die Top-Liga der deutschen Spitzenköche geschafft haben. 

    Sein Nachfolger kocht seit 2004 in der Schwarzwaldstube, bereits Ende 2005 hat Wohlfahrt Torsten Michel zu seinem Nachfolger auserkoren und akribisch auf diesen Schritt vorbereitet. Wohlfahrt fällt der Abschied von der Schwarzwaldstube logischerweise schwer. Dem Magazin Capital sagt der 61-Jährige: „In der Schwarzwaldstube steckt mein ganzes Leben. So einfach ist es nicht, sich zu trennen.“ 

    Michel will laut des Magazins die Küche im Sinne Wohlfahrts weiterführen. Sein Anspruch: Drei Sterne verteidigen. „Im Tagesgeschäft hat sich der Wechsel längst vollzogen“, sagt Michel. Zur Ruhe setzen will sich Wohlfahrt nicht, er habe in Zukunft noch viel vor. Dem Hotel Traube Tonbach will er auch erhalten bleiben.

    www.traube-tonbach.de

  • News
  • Regionalsport
  • Erlangen, 30. Juni 2017

    Siemens und das staatliche Stromversorgungsunternehmen Electricity of Vietnam Southern Power Corporation (EVN SPC) eröffneten im Juni 2017 eine neue Netzleitstelle in Ho-Chi-Minh-Stadt. Der vietnamesische Stromversorger ließ die Netzleitstelle von Siemens entwickeln, liefern und errichten, um damit die Mittelspannungs- und Niederspannungsnetze in 21 Provinzen im Süden des Landes fernüberwachen und -steuern zu können. Diese Netzautomatisierung verbessert die Verfügbarkeit und die Effizienz der Verteilnetze dort maßgeblich und reduziert Netzausfallzeiten.

    Verkehrszeichen

    "Mit der neuen Netzleitstelle kann EVN auf bestehende und künftige Herausforderungen eines zuverlässigen Netzbetriebs flexibel und wirtschaftlich reagieren. Das Unternehmen wird damit die Effizienz im operativen Geschäft ebenso verbessern wie seine Servicequalität", sagte Thomas Zimmermann, CEO der Business Unit Digital Grid, Siemens-Division Energy Management.

    "Wir freuen uns sehr über die Eröffnung der SCADA-DMS-Netzleitstelle in Ho-Chi-Minh-Stadt. Durch die neueste Siemens-Technik wird sie uns helfen, die Effizienz und die Zuverlässigkeit des Verteilnetzes in 21 Provinzen und Städten Südvietnams deutlich zu verbessern. Wir werden höhere Produktivität als je zuvor, und signifikante Kosteneinsparungen erreichen. Davon wird nicht nur die Region, sondern auch unser Unternehmen profitieren", sagte Nguyen Van Hop, Präsident und CEO der Electricity of Vietnam Southern Power Corporation (EVN SPC).

    Die Technik der Netzleitstelle basiert auf der Siemens-Netzleitsystemplattform Spectrum Power, die in Vietnam als SCADA- und Distribution-Management-System (DMS) eingesetzt wird. Die Leitzentrale wird nicht nur für die Fernüberwachung und -steuerung von Stromverteilnetzen von 110 Kilovolt (kV) und darunter eingesetzt, sondern kann auch mit dem Übertragungsnetz der Spannungsebene 220 kV und darüber zusammenarbeiten, um Verluste und Ausfallzeiten möglichst klein zu halten. Darüber hinaus wird die staatliche Stromgesellschaft mit Hilfe der Siemens-Netzleittechnik 110-kV-Umspannstationen im Netz darauf vorbereiten, künftig ohne Personal betrieben zu werden.

    SCADA-Systeme (Supervisory Control and Data Acquisition) werden zum Bedienen und Beobachten, Steuern und Überwachen von Energienetzen eingesetzt; das damit kombinierte Distribution-Management-System optimiert die Verteilnetzführung. Das SCADA/DMS-System Spectrum Power von Siemens ermöglicht Netzbetreibern die Kontrolle des Netzmanagements und des Energieflusses. Dank seiner webbasierten Architektur kann das System dezentral oder aus der Ferne betrieben werden. Zudem trägt es dazu bei, die Wartungskosten eines Netzes zu reduzieren und Störungen schneller zu beheben

    Weitere Informationen zur Division Energy Management finden Sie hier:  www.siemens.de/energy-management

    Die  Siemens AG  (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 165 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist in mehr als 200 Ländern aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung. Siemens ist weltweit einer der größten Hersteller energieeffizienter ressourcenschonender Technologien. Das Unternehmen ist einer der führenden Anbieter effizienter Energieerzeugungs- und Energieübertragungslösungen, Pionier bei Infrastrukturlösungen sowie bei Automatisierungs-, Antriebs- und Softwarelösungen für die Industrie. Darüber hinaus ist das Unternehmen ein führender Anbieter bildgebender medizinischer Geräte wie Computertomographen und Magnetresonanztomographen sowie in der Labordiagnostik und klinischer IT. Im Geschäftsjahr 2016, das am 30. September 2016 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 79,6 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2016 hatte das Unternehmen weltweit rund 351.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter  www.siemens.com .

    Reference Number: PR2017060347EMDE

    Schadprogramm in Netzwerk von US-Stromversorger entdeckt

    31.12.2016 15:58 Uhr
    vorlesen

    (Bild: dpa, Oliver Berg/Symbol)

    US-Geheimdienstkreise machen russische Regierungshacker für das Infiltrieren der Schadsoftware verantwortlich, bleiben den Beweis aber schuldig.

    Im Netzwerk eines Stromversorgers im US-Bundesstaat Vermont ist ein Schadprogramm entdeckt worden, das die USA der mutmaßlichen russischen Hackeroperation zuordnen. Der Code sei jedoch nicht benutzt worden, um den Betrieb des Stromnetzes zu stören,  berichtet die Washington Post  unter Berufung auf Regierungsbeamte. Wann genau die Malware entdeckt wurde, lässt der Bericht offen.

    Die US-Regierung beschuldigt russische Geheimdienste, hinter  Hackeroperationen während des Präsidentschaftswahlkampfes  zu stehen. Die Behörden hätten den Schadcode, den die Hacker bei den Angriffen benutzt haben sollen, mit Versorgern im gesamten Land geteilt, berichtet die Zeitung weiter. Daraufhin sei er in Vermont entdeckt worden.

    Die Vorwürfe der US-Regierung gegen Russland beruhen auf Geheimdiensteinschätzungen, die kaum unabhängig zu überprüfen sind, weil die Dienste keine Beweise herausgeben. Eine eindeutige Zuordnung zu einem Herkunftsland oder einer speziellen Hackergruppe ist nach Überzeugung von Experten in den meisten Fällen mit herkömmlichen Methoden kaum noch möglich. ( dpa ) / ( db

    Aus der stillgelegten Schöneberger Teske-Schule soll eine überregionale Zentraleinrichtung für schwer integrierbare junge Flüchtlinge werden. Die Bildungsverwaltung will dort elf „Willkommens-Profil-Klassen“ mit insgesamt 220 Schülern im Alter von 15 oder 16 Jahren mit „geringen schulischen Vorkenntnissen“ einrichten. Statt bisher zwölf sollen diese neuartigen Willkommensklassen  Klassen 20 Schüler aufnehmen. Die grüne Bildungsexpertin Stefanie Remlinger nannte den Plan „Wahnsinn“. Der Flüchtlingsrat spricht von einer „Apartheidsschule mit pädagogischem Substandard“.

    In einer Mail der Bildungsbehörde, die dem Tagesspiegel vorliegt, wird gegenüber den angeschriebenen Sekundarschulen begründet, warum diese Klassen im „Bildungszentrum Tempelhofer Weg 62“ eingerichtet werden sollen. So wird dort auf die  „fehlenden Aufnahmekapazitäten in Regelklassen “ verwiesen. Zudem sei die Zielgruppe „nicht oder kaum alphabetisiert oder besitzt nur geringe Vorkenntnisse“. Daher sei es kaum möglich, sie zusammen mit ihren Altersgenossen zu beschulen, und aus „pädagogischen Gründen" könne man sie auch nicht zusammen mit unteren Jahrgängen unterrichten.