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  • Die Großen sind nicht die Besten. Dies gilt auch für die Internetauftritte der deutschen Stromversorger. Mit den besten Webseiten glänzen zwar die Hamburgischen Electricitäts-Werke, ein bedeutendes Unternehmen, aber mit der Teag Thüringer Energie Aktiengesellschaft, Mark-E und den Stadtwerken Bochum konnten sich auch drei kleinere Stromversorger unter den Top 10 platzieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Münchener Beratungsgesellschaft Process Management Consulting und der Fachhochschule Köln. Untersucht wurden die Webauftritte der 75 größten deutschen Stromversorger mit 500 bis 40 000 Mitarbeitern. Für die optische Gestaltung und Information vergaben die Bewerter die besten Noten. Jedes zweite Unternehmen bietet eine gut oder sehr gut gestaltete Website.

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    Insgesamt macht die Studie aber große Mängel deutlich. Die größten Schwächen liegen bei Kundennutzen sowie Verbraucher- und Datenschutz.
    Mehr als informieren können sich Kunden am heimischen PC selten. Bei dem Kriterium "Interaktive Prozesse" hapert es deutlich. So können Verbraucher lediglich bei jedem dritten Stromversorger ihre Bankverbindung oder andere Kundendaten online ändern. Angebotsanfragen per Internet sind sogar nur bei 5 % der Anbieter möglich. "Diese häufigen und stark standardisierten Prozesse sollten Kunden nicht mehr per Post oder Telefon abwickeln müssen", meint Karsten Knechtel, Geschäftsführer von Process Consulting.
    Zudem dienen viele Services vorwiegend dem Stromversorger, aber nicht den Verbrauchern. Sie können sich meist per Internet als Neukunde anmelden, aber nur bei 80 % der Versorger online abmelden. Noch größer ist der Unterschied bei Einzugsermächtigungen. User können sie bei drei von fünf Versorgern online erteilen, aber nur bei jedem zehnten widerrufen.
    Die Stromversorger sollten mehr für Verbraucherschutz und Datensicherheit tun, fordert Knechtel. Stromkunden können die allgemeinen Geschäftsbedingungen nur bei fast der Hälfte (40 %) der Anbieter online einsehen oder bestellen. Hinweise auf Widerrufsrechte gebe es nur auf einer Website. Auch beim Datenschutz klaffen große Lücken. Nahezu zwei Drittel (60 %) der Unternehmen verzichten völlig auf einen gesicherten Bereich zur Datenübermittlung. Da sei es schwierig, Kunden von der Übertragung persönlicher Daten zu überzeugen.
    Ihren Kunden bieten alle 75 untersuchten Stromversorger zwar Kontakt per E-Mail an, doch eine weiter reichende Kundenbindung ist selten. "Gerade Services mit hohem praktischen Nutzen wie Freizeit-Tipps oder Sportinformationen veranlassen Stromkunden die Website regelmäßig aufzusuchen. Dies erhöht die Kundenbindung", so Knechtel. p/mg

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  • Russische Hacker in Stromversorger-Netzwerk eingedrungen

    Veröffentlicht am 31.12.2016  Lesedauer: 2 Minuten
    Im System eines US-Stromversorgers sei ein „Code“ gefunden worden, der auf einen russischen Cyberangriff schließen lässt. Damit gelang den Hackern eine wichtige Demonstration.
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    Russischen Hackern ist es einem Pressebericht zufolge gelungen, in das Netzwerk eines Stromversorgers im US-Bundesstaat Vermont einzudringen.

    Die Cyberattacke habe für den Betrieb des Unternehmens keine Folgen gehabt, habe aber die „Verwundbarkeit“ des US-Stromnetzes deutlich gemacht, berichtete die Zeitung  „Washington Post“ am Freitag  unter Berufung auf namentlich nicht genannte US-Behörden.

    Im System des Stromversorgers sei ein „Code“ entdeckt worden, der einer russischen Cyberattacke namens Grizzly Steppe zugeordnet werden könne, berichtete die Zeitung auf ihrer Website. Wann der Code entdeckt wurde, wurde nicht mitgeteilt.

    Der genaue Grund für den Angriff des Netzwerkes sei unklar, berichtete die Zeitung. Möglicherweise hätten die russischen Hacker testen wollen, ob sie in einen Teil des US-Netzwerkes eindringen können.

    Im Dezember 2015 hatte ein durch einen Hackerangriff ausgelöster Stromausfall den Westen der Ukraine für mehrere Stunden in Dunkelheit gehüllt, 80.000 Menschen waren betroffen.

    Auch Eingriffe in den US-Wahlkampf

    Russland hatte den Vorwurf, für die Cyberattacke verantwortlich zu sein, zurückgewiesen.

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    Laut einem in dieser Woche veröffentlichten Bericht der US-Bundespolizei attackierten russische Geheimdienste in den vergangenen zwei Jahren das Computersystem der Demokratischen Partei von Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton mit betrügerischen E-Mails.

    Demnach setzten sie ihre Hackerversuche auch nach der Präsidentenwahl im November fort.

    Die US-Geheimdienste werfen Moskau vor, mit solchen Angriffen in den US-Wahlkampf eingegriffen zu haben und dabei das Ziel verfolgt zu haben, die Chancen des Immobilienmilliardärs Donald Trump auf einen Sieg zu erhöhen.

    Der scheidende US-Präsident Barack Obama reagierte darauf mit einer Reihe von Strafmaßnahmen. Unter anderem wies er 35 russische Geheimagenten aus.

    126 Stromversorger drehen am Preis

    Am 1. Juli fällt die Preisaufsicht für Stromanbieter weg - prompt wollen 126 Anbieter ihren Preise erhöhen. Grund: angeblich gestiegene Beschaffungskosten - nur blieben die konstant. Stromkunden zahlen nun über sieben Prozent mehr als vor einem Jahr.

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    Mindestens 126 Energieversorger nutzen nach einem Pressbericht den Wegfall der Preisaufsicht zum 1. Juli, um ihre Strompreise  zu erhöhen. Wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) am Samstag berichtete, hat das Verbraucherportal Verivox einen durchschnittlichen Anstieg des Grundversorgungstarifs um 7,7 Prozent errechnet. Weitere Erhöhungen werden erwartet.

    Preise steigen um sieben Prozent

    Die Stromrechnung für einen Haushalt mit 4000 Kilowattstunden  im Jahr steige damit auf durchschnittlich 815 Euro jährlich und liege fast sieben Prozent höher als zur Jahresmitte 2006. Manche Kunden wie in Weißenfels in Sachsen-Anhalt müssten sogar um 34 Prozent höhere Preise verkraften und 1100 Euro für 4000 Kilowattstunden bezahlen.

    Die meisten Anbieter begründeten die Erhöhung mit gestiegenen Beschaffungskosten. Allerdings sei der dafür maßgebliche Großhandelspreis an der Strombörse  in Leipzig in den vergangenen zwölf Monaten nicht gestiegen, sondern im Trend auf hohem Niveau gleich geblieben, schreibt die Zeitung.

    Bayern dankt Müller-Wohlfahrt - Braun übernimmt vorerst

    17.04.2015 - 11:54 Uhr

    Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt

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    MÜNCHEN.   Der FC Bayern hat nach dem Rücktritt seines Mannschaftsarztes Müller-Wohlfahrt eine Zwischenlösung verkündet. Ein Nachfolger soll bald gefunden sein.

    Helle Aufregung beim FC Bayern: Vor dem drohenden Aus in der Champions League vergrößert  der spektakuläre Rücktritt von Club-Ikone Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt  die Turbulenzen beim deutschen Fußball-Rekordmeister. Der langjährige Vereinsarzt hielt sich am Morgen nach seinem einscheidenden Schritt mit einer weiteren Stellungnahme zurück. "Ich will noch nichts sagen, es ist noch zu früh. Ich werde mich noch äußern, aber nicht heute", sagte Müller-Wohlfahrt am Freitag mehreren Münchnern Medien.

    Die Bayern nahmen den Rücktritt in einer Neun-Zeilen-Erklärung "mit Bedauern" zur Kenntnis und kündigten "zeitnah" eine Entscheidung über die Nachfolge an. Vorerst werde der Orthopäde und Unfallchirurg Volker Braun das Team bei den Spielen betreuen - der Mediziner arbeitete zuletzt bei der zweiten Mannschaft in der Regionalliga.

    Die Nachwehen des ernüchternden  1:3 im Champions-League-Spiel beim FC Porto  sorgten für den überraschenden Schritt von Müller-Wohlfahrt am Donnerstagabend. Der Nationalmannschaftsarzt begründete seinen Rücktritt mit den Vorkommnissen nach dem Viertelfinal-Hinspiel. "Aus uns unerklärlichen Gründen" sei die medizinische Abteilung "für die Niederlage hauptverantwortlich gemacht" worden sein, hieß es in der Mitteilung. Man sehe dadurch das für eine erfolgreiche medizinische Arbeit notwendige Vertrauensverhältnis nachhaltig beschädigt.

    Auch Müller-Wohlfahrts Stab tritt zurück

    Als ein Grund gilt der Dauerkonflikt mit Trainer Pep Guardiola. Das zerstörte Vertrauensverhältnis ist - auf jeden Fall kurzfristig - nicht zu kitten. Fast vier Jahrzehnte war Müller-Wohlfahrt im Amt, kurz unterbrochen wurde dessen Wirken bei den Bayern nur nach Ärger in der nur zehn Monate währenden Amtszeit von Jürgen Klinsmann in der Saison 2008/09.

    Am Freitagmittag wird Guardiola vor dem Auswärtsspiel in der Fußball-Bundesliga bei 1899 Hoffenheim zu einer Pressekonferenz erwartet. Mit Müller-Wohlfahrt tritt auch sein Stab zurück, darunter Sohn Kilian.

    Angespanntes Verhältnis zu Guardiola

    Das Verhältnis zwischen Guardiola und Müller-Wohlfahrt war weit mehr als angespannt. Vor allem bei der Behandlung des über ein Jahr verletzten Spaniers Thiago gab es hinter den Kulissen mächtig Ärger. Zwar beteuerten sowohl Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge als auch Sportvorstand Matthias Sammer, dass es keine Probleme gebe. Aber alleine das Mimik- und Gestenspiel des katalanischen Starcoaches während einiger Bayern-Spiele stellte den gestandenen Mediziner ein Stück weit bloß.

    Spekuliert wurde im Rahmen des Rücktritts in Medien auch darüber, dass es zu einer Diskussion zwischen Rummenigge und Müller-Wohlfahrt gekommen sein soll. Klar ist: Den vom Verletzungspech verfolgten Bayern passen die vielen Ausfälle nicht. Befeuert wurde die Situation durch den langwierigen Ausfall von Franck Ribéry nach dem Donezk-Spiel im März. Nach dessen Knöchelverletzung wurde zunächst nur eine kurze Pause bekanntgegeben, jetzt fehlt der Franzose immer noch.