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  • Obermaterial: Leather
  • Innenmaterial: Synthetik
  • Sohle: rubber
  • Verschluss: kein Verschluss
  • Absatzform: Flach
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Was ist der sogenannte PC-Muskel, wie kann man ihn trainieren und was hat man überhaupt davon? Hier erfährst du alles zum PC-Muskel-Training.

© Dima Sidelnikov, Shutterstock

Einfach den PC-Muskel trainieren, und schon wird der Sex besser? Ja, es könnte tatsächlich so einfach sein! Ganz davon abgesehen hat ein gut trainierter Beckenboden noch jede Menge weitere Vorteile für dich.

PC-Muskel trainieren: Eine sinnvolle Sache

Bevor du deinen PC-Muskel trainieren kannst, musst du natürlich erst einmal wissen, wo genau er sich befindet. Das klappt ganz leicht: Beim nächsten Toilettengang stoppst du einfach kurz den Harnstrahl. Merkst du, welche Körperregion du anspannst? Das ist der Muskel, um den es geht.

Sprichwörter

Der PC-Muskel hat im Körper gleich mehrere wichtige Funktionen. Und je besser er trainiert ist, desto zuverlässiger kann er sie ausführen. Er verhindert zum Beispiel, dass die Organe, die an ihn grenzen, absinken. Außerdem kann er bei Blasenschwäche helfen. Und, für viele Frauen ganz besonders interessant: Ein trainierter PC-Muskel macht das Liebesspiel noch angenehmer und einen  AGLA , Herren Futsalschuhe gelb gelb 275 White/White
 wahrscheinlicher. Der Grund: Je trainierter der Muskel ist, desto besser wird diese Körperregion durchblutet. Kurz gesagt: Fitter Beckenboden = Spaß im Bett. Wenn das kein Grund ist, direkt mit dem Training loszulegen, oder?

PC-Muskel-Training im Alltag

Wenn du deinen PC-Muskel trainieren möchtest, kannst du dir das eine oder andere praktische Hilfsmittel zulegen: Sogenannte  Reebok , Herren Skateboardschuhe BLUE CHALK WHITE Blau
fühlen sich nicht nur angenehm an, sie machen die Körperregion auch fitter. Aber auch ohne sie kannst du deine Muskulatur ganz gezielt stärken:  Yoga  ist zum Beispiel ein tolles Training für deinen Beckenboden.

Aber auch ganz nebenbei und ohne jeden Zeitaufwand kannst du PC-Muskel-Training durchführen: Dafür spannst du den Muskel einfach kurz an und lässt dann wieder locker – das klappt im Sitzen oder im Gehen und auch, wenn du eigentlich gerade mit etwas anderem beschäftigt bist. Fang mit zehn Wiederholungen an und steigere dich dann langsam. Noch effektiver ist das Beckenbodentraining, wenn du den Muskel in vier Stufen immer mehr anspannst und anschließend ebenfalls in vier Stufen wieder lockerlässt.

Wenn du dein PC-Muskel-Training täglich einige Male durchführst, solltest du schon nach wenigen Wochen erste Verbesserungen bemerken. Teste doch einfach mal beim nächsten Sex, ob sich schon etwas verändert hat!

Viele Stromversorger tricksen bei Preiserhöhungen

Sven Frohwein

11.03.2013 - 20:04 Uhr

Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Jeder zweite untersuchte Stromversorger legte die Zusatzkosten der EEG-Umlage komplett auf seine Kunden um oder griff ihnen zusätzlich in die Tasche.

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ESSEN.   Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat insgesamt 113 Grundversorger aus Nordrhein-Westfalen unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Jeder zweite legte die Zusatzkosten der EEG-Umlage komplett auf seine Kunden um oder griff ihnen zusätzlich in die Tasche.

Zahlreiche Stromversorger haben die Erhöhung der Erneuerbare-Energien-Umlage genutzt, um ihre Kunden zusätzlich zur Kasse zu bitten. Zu diesem Ergebnis kommt eine groß angelegte Studie der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

Die Verbraucherschützer nahmen die Basistarife von 113 Grundversorgern aus NRW unter die Lupe. Das Ergebnis: Jeder zweite legte die Zusatzkosten der EEG-Umlage komplett auf seine Kunden um oder griff ihnen zusätzlich in die Tasche.  (Anmerkung der Redaktion: Die in den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe angekündigte Online-Liste der Anbieter ist aufgrund technischer Probleme der Verbraucherzentrale derzeit nicht zu erreichen - sobald sie funktioniert, binden wir sie an dieser Stelle ein.)

Spitzenreiter war der Versorger BEW aus Wipperfürth. Er wälzte nicht nur die Mehrkosten durch Umlagen und Netzentgelte auf die Kunden ab, sondern schlug insgesamt 178 Prozent auf. Auch nannte der Anbieter in seinem Anschreiben an die Kunden nicht einmal den Namen des betreffenden Stromtarifs. Zudem lieferte der Versorger der Studie zufolge keine stichhaltigen Gründe für die Preiserhöhung.

Unzureichende Informationen

Laut Verbraucherzentrale kein Einzelfall: Rund 60 Prozent der untersuchten Energieversorger hätten ihre Kunden nur unzureichend über die jüngsten Preiserhöhungen informiert. „Einige Anbieter“, sagt Energiemarktexperte Peter Blenkers, „haben das Wort Preiserhöhung noch nicht einmal erwähnt.“ Deren Schreiben hätten eher wie Werbeblätter für einen neuen Stromtarif ausgesehen, so Blenkers.

Zudem, so die Verbraucherzen­trale, hätten die sinkenden Beschaffungspreise für Strom so gut wie keine Rolle in den rund 3000 untersuchten Versorgerschreiben gespielt. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen nahm für ihre Untersuchung nur Grundversorger unter die Lupe. Nach Angaben der Verbraucherschützer sind noch immer rund 3,5 Millionen Stromkunden im jeweiligen Grundtarif ihres Versorgers vor Ort.

Gestiegene Personal- und Sachkosten

Die Stromanbieter wollten die Studie so nicht stehen lassen. Jürgen Schäpermeier, Geschäftsführer der Stadtwerke Unna, die ihren Kunden ein zusätzliches Plus von 30 Prozent der gestiegenen Kosten in Rechnung stellten, begründete den Aufschlag mit gestiegenen Personal- und Sachkosten.

Auch der Dortmunder Energieversorger DEW21, der seinen Kunden demnach 56 Prozent mehr abnahm, nannte zusätzliche Kosten als Grund für den Aufschlag. Auch habe DEW21 zuvor einige Preisrunden ausgesetzt, sagte eine Sprecherin des Unternehmens.