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Mit dem Amazon Prime Day  , der zum dritten Mal stattfindet, will der Online-Versandhändler die Kunden mit Schnäppchen-Angeboten locken. Den kompletten Dienstag (11.Juli) gibt es ausgewählte Waren aus dem Online-Sortiment zu reduzierten Preisen. Die Vorfreude ist bei Prime-Mitgliedern - nur für diese gelten die Angebote - jedes Jahr aufs Neue groß. Die Enttäuschung hinterher aber meist genauso. Da macht auch der heutige Prime Day keine Ausnahme. Auf Twitter lassen viele User ihrem Unmut freien Lauf.

„War jetzt die letzte Stunde mit #PrimeDay beschäftigt. Bin etwas enttäuscht. Hab mehr erwartet“, schreibt ein User . „Gibt es beim #PrimeDay eigentlich irgendetwas dass irgendwann irgendwer braucht???“, fragt eine Userin . Eine andere konstatiert : „Beim #PrimeDay sehe ich bisher nur viel Kleinkram, Schrott und Technik, die vor ein paar Tagen ohne 'Angebot' noch günstiger war als jetzt.“

West-Berliner Polizisten, die ebenso wie Angehörige der britischen Militärpolizei bald darauf vor Ort eintreffen, wollen sich ihm nähern. Doch ihre Rettungsversuche werden von DDR-Grenzposten unter Androhung von Waffengewalt vereitelt. Von östlicher Seite wird dem Sterbenden keinerlei Hilfe zuteil. Über eine Stunde bleibt er zwischen den Stacheldrahtreihen liegen, bis er abtransportiert wird, ohne noch einmal ein Lebenszeichen von sich gegeben zu haben.

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  • 1941 in Berlin-Schöneberg geboren, ist Dieter Wohlfahrt seit frühester Jugend ein Grenzgänger zwischen Ost und West. Er stammt aus einem bildungsbürgerlichen, katholischen Elternhaus und wächst als ältestes von drei Kindern in Hohen Neuendorf, einem nördlichen Vorort von Berlin, auf. Wie sein 1955 verstorbener Vater und seine Geschwister ist er österreichischer Staatsbürger und darf die Grenzen zu West-Berlin und der Bundesrepublik ohne Einschränkungen passieren. Als ihm in der DDR mit 14 Jahren der Besuch der Oberschule verwehrt wird, kann er daher ohne Schwierigkeiten zu seiner Tante in den West-Berliner Stadtbezirk Wilmersdorf ziehen. [1] Dort besucht er die Bertha-von-Suttner-Schule, die in eigens eingerichteten „Ostklassen" Schülern aus Ost-Berlin und dem Brandenburger Umland die Möglichkeit gibt, das Abitur abzulegen. Wie Dieter Wohlfahrt pendeln – solange die Sektorengrenze offen ist – viele seiner Mitschüler regelmäßig, manche sogar täglich, zwischen Ost und West. Das SED-Regime lehnen die meisten von ihnen aufgrund eigener Erfahrungen ab, der Zusammenhalt untereinander ist daher besonders groß. So beteiligt sich Dieter Wohlfahrt, der mittlerweile ein Chemiestudium an der Technischen Universität aufgenommen hat, nach der endgültigen Abriegelung der Sektorengrenze im August 1961 wie selbstverständlich daran, ehemaligen Mitschülern, deren Freunden und Angehörigen zur Flucht nach West-Berlin zu verhelfen. [2]
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    Dieter Wohlfahrt: Klassenfoto (zweiter v.l. in der ersten Reihe, Aufnahme um 1960) (Foto: privat)
    Er schließt sich der studentischen Fluchthilfegruppe um Detlev Girrmann, Dieter Thieme und Bodo Köhler an, die mit viel Geschick und Umsicht immer wieder neue Wege auftut, um Absperrungen und Kontrollen zu unterlaufen. [3]  So gelingt es in den ersten Wochen nach dem Mauerbau, zahlreiche Flüchtlinge durch Abwasserkanäle zu führen. Dass sich Dieter Wohlfahrt dank seines österreichischen Passes nach wie vor ungehindert zwischen beiden Teilen der Stadt hin und her bewegen kann, spielt dabei eine entscheidende Rolle. Seine Aufgabe ist es, nach Ost-Berlin einzureisen und als so genannter „Deckelmann" unauffällig die Gullydeckel zu öffnen und zu schließen, durch die die Fluchtwilligen in die Kanalisation einsteigen. Auch Karin Albert, eine ehemalige Mitschülerin, und ihr späterer Ehemann sind auf diese Weise in den Westen gelangt. 

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  • Die TUHH ist eine der erfolgreichsten Technischen Universitäten Deutschlands. Doch was wäre sie ohne ein gelebtes und vielschichtiges Netzwerk von Freunden und Förderern.

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    Leverkusen vorerst ohne Abwehrspieler Tah

    Bayer Leverkusen muss vorerst auf Jonathan Tah verzichten. Wie der Fußball-Bundesligist mitteilte, hat sich der Abwehrspieler beim 0:1 in Hamburg einen Faserriss auf der Rückseite des linken Oberschenkels zugezogen.

    05.02.2017 12:50 Uhr
    Jonathan Tah hat sich einen Faserriss im Oberschenkel zugezogen. Foto: Federico Gambarini
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    Bayer Leverkusen muss vorerst auf Jonathan Tah verzichten. Wie der Fußball-Bundesligist mitteilte, hat sich der Abwehrspieler beim 0:1 in Hamburg einen Faserriss auf der Rückseite des linken Oberschenkels zugezogen.

    Am 6. Februar werden weitere Untersuchungen beim Nationalmannschaftsarzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt in München stattfinden. Erst danach sind Prognosen über die Länge der Zwangspause möglich. (dpa)

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