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Die Nachwuchsförderung des Leistungszentrums von Eintracht Frankfurt findet auf höchstem Niveau statt und ist dem Ziel verpflichtet, die Nachwuchsmannschaften bestmöglichst zu unterstützen, zu betreuen und zu fördern. Sie sind die Zukunft der Lizenzspieler-Abteilung. Alle Nachwuchsteams bis zur U19 spielen in den höchstmöglichen Ligen. Neben den Jungen- und Männerteams sind zudem Frauen- und Mädchenmannschaften bei Eintracht Frankfurt beheimatet. Auf den folgenden Seiten stellen sich diese Mannschaften vor.

LEISTUNGSZENTRUM KOOPERIERT MIT DEM FC HEISENRATH

Mittwoch, 05. Juli 2017, 14:56

Ab sofort kooperieren das Nachwuchsleistungszentrum Eintracht Frankfurt und der FC Heisenrath Goldstein in einer Sozialpartnerschaft miteinander. 

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SAISONABSCHLUSS UND GELUNGENE PREMIERE FÜR DIE "NEUE" U17

Dienstag, 04. Juli 2017, 06:38

Beim hervorragend international besetzten STEKA-Cup in Schleidweiler, nahe Trier (Gastgeber: SG Fidei), absolvierten die neu zusammengestellten U17-Juniorinnen der Eintracht ihren ersten Wettkampf-Einsatz!

Von:Ralf Ottenheim

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KRAAZ: „DER DOPPELTE POKALSIEG HAT DIE SAISON SCHÖN ABGERUNDET“

Freitag, 30. Juni 2017, 18:44

Alle Jugendteams befinden sich aktuell in der Sommerpause. Zeit also, ein Resümee zu ziehen. Traditionell sprechen wir mit Armin Kraaz, unserem Leiter des Nachwuchsleistungszentrums. 

Von:Nina Bickel

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Mittelständische Unternehmen sollen bei  Forschungs- und Entwicklungsausgaben  steuerlich gefördert werden, wenn es für sie zu kompliziert sei, Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt zu beantragen. Die  Rheinische Post  berichtet von einem Optionsmodell. Forschende Unternehmen sollten künftig selbst entscheiden können, ob sie staatliche Zuschüsse oder die steuerliche Forschungsförderung beanspruchen. Für die Forschungsförderung würden Steuerausfälle von bis zu drei Milliarden Euro jährlich eingerechnet. Dennoch will die Union auch dann einen  Haushalt ohne Neuverschuldung  vorlegen.  

Für mehr  Sicherheit  sollen Bund und Länder  unter anderem 15.000 neue Polizisten einstellen . Außerdem sollen die Datenbanken der Sicherheitsbehörden besser vernetzt werden. Im Wahlprogramm enthalten ist zudem die bereits von der Bundesregierung angekündigte  Digitalisierungsoffensive  für die Schulen. Dafür sind bereits fünf Milliarden Euro zugesagt.

Auf dem Arbeitsmarkt soll die Arbeitslosigkeit halbiert und bis 2025  Vollbeschäftigung  – also eine Arbeitslosenquote von höchstens drei Prozent – erreicht werden. Die Arbeitslosigkeit von derzeit 5,5 Prozent müsste also in etwa halbiert werden – allerdings erst in der übernächsten Wahlperiode. CDU und CSU treten zudem für die Schaffung eines sogenannten  Fachkräftezuwanderungsgesetzes  ein.  

In der Verteidigungspolitik soll das Zwei-Prozent-Ziel bei den Verteidigungsausgaben  beibehalten werden, die Bundeswehr also mehr Geld bekommen – allerdings gekoppelt an einen Anstieg der Entwicklungshilfe. Für jeden Euro mehr für die Verteidigung soll einer mehr für  Entwicklungshilfe  ausgegeben werden.   

Um Vätern und Müttern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern, soll ein  Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Kinder im Grundschulalter  eingeführt werden. Überhaupt, so formulierte es Kanzlerin Merkel nach einem Treffen mit den Vorständen von CDU und CSU, lege man mit der Förderung von Familien " einen klaren Schwerpunkt auf die Zukunft ". Sie ergänzte demnach: "Wir denken an alle, wir spalten nicht."

Sie sind nicht allein! Jedes Jahr werden in Deutschland rund eine Million  Anträge auf Feststellung von Pflegebedürftigkeit  bei den gesetzlichen und den privaten Pflegeversicherungen gestellt. Beinahe jeder 3. Erstantrag wird jedoch abgelehnt oder zu niedrig beschieden. Bei Anträgen auf höhere Pflegeleistungen wird über jeder zweite Antrag abgelehnt.

Doch diese Ablehnung erfolgt nicht immer zu Recht. Vielmehr wird der Pflegebedarf durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) oft falsch eingeschätzt. Die Folge: Pflegebedürftige Menschen erhalten trotz eines tatsächlich vorliegenden Hilfebedarfs von ihrer Pflegeversicherung nicht den ihnen zustehenden Pflegegrad und damit nicht die ihnen zustehenden Leistungen – oder werden sogar ganz abgelehnt.

Unsere Erfahrung zeigt, dass rund 70 % der Gutachten des MDK, die wir für unsere Kunden prüfen, fehlerhaft sind und den tatsächlichen Grad der Selbständigkeit nicht korrekt abbilden.

Leider legen aber nur 7 % der Menschen, die einen für sie nicht akzeptablen Bescheid erhalten haben, Widerspruch dagegen ein. Die meisten Betroffenen haben Angst vor der Komplexität und dem Aufwand, den ein Widerspruchsverfahren mit sich bringt und kapitulieren daher schon im Vorfeld.

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