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  • Obermaterial: Synthetik
  • Innenmaterial: Textil
  • Sohle: Gummi
  • Verschluss: Schnürsenkel
  • Materialzusammensetzung: SYNTHETICS/TEXTILE
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Der DRK Kreisverband Forst-Spree-Neiße verhandelt mit Verdi über einen Tarifvertrag. Bislang gibt es für die rund 170 Beschäftigten kein Tarifwerk.

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13.07.2017
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COTTBUS – Die Gewerkschaft Verdi verlangt einen Tarifvertrag, der mit dem aktuellen Tarifvertrag des benachbarten Rotkreuz-Kreisverbandes Cottbus Spree-Neiße West vergleichbar ist.

Verdi fordert zwölf Prozent mehr Geld

Dort war zum 1. Juli des vergangenen Jahres ein Tarifvertrag in Kraft getreten, nach welchem sich die Entgelte um mindestens sechs Prozent erhöht hatten. Anfang Mai dieses Jahres gab es noch einmal drei Prozent drauf. Eine Entgelterhöhung um weitere drei Prozent haben Verdi und der dortige Kreisverband für März 2018 vereinbart.

Ambulante und stationäre Angebote

Der DRK Kreisverband Forst Spree-Neiße betreibt in Forst, Döbern und Cottbus ambulante und stationäre Angebote für Senioren. Sein Vorsitzender Frank Kautz war für eine Stellungnahme gegenüber Wohlfahrt Intern nicht zu erreichen. ols

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Auf der Gehaltsabrechnung steht die Unfallversicherung nicht drauf, aber jeder Arbeitnehmer ist ab dem ersten Arbeitstag gegen Unfälle versichert. Die Beiträge werden, im Gegensatz zu den anderen Sozialversicherungen  alleine vom Arbeitgeber gezahlt.  Wer einen  Arbeitsunfall  hat, sollte dies sofort beim Personalbüro melden.

Wer auf dem Weg zur Arbeit oder im Betrieb einen Unfall hat, erhält Hilfe von der Berufsgenossenschaft.  Sie zahlt die Behandlungskosten. Außerdem gibt es Verletztengeld so lange man wegen des Unfalls arbeitsunfähig ist. Auch Rehabilitation wird bezahlt und bei Bedarf eine neue Berufsausbildung.

Wer nach dem Arbeitsunfall auf Dauer nicht mehr arbeiten kann, erhält eine  Verletztenrente.  Die Höhe bemisst sich nach dem Verdienst im Jahr vor dem Unfall. Allerdings gilt hier für Azubis eine Sonderregelung: die Rente bemisst sich nach dem Tariflohn und wer bereits im ersten Ausbildungsjahr einen Unfall hat, ist trotzdem versichert. Es wird so getan als hätte man das volle Jahr gearbeitet.  Wie sich Arbeitsunfälle vermeiden lassen, zeigt dieser Artikel.

Ein Teil der Kunden des Hamburger Stromanbieters Care Energy wird bis auf weiteres von seinem Grundversorger beliefert. Grund ist ein Streit mit dem Netzbetreiber 50Hertz, der fehlerhafte Rechnungen gestellt haben soll. Tatsächlich ist es nicht das erste Mal, dass die beiden Firmen miteinander in Konflikt geraten. Verbraucherzentralen sehen das Geschäftsgebaren der Care Energy schon seit Jahren kritisch.

Von Axel Schröder

Ein Grundversorger liefert jetzt den Strom an die Kunden des Hamburger Stromanbieters Care Energy. (picture alliance / dpa)
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 "Das sind gewaltige Herausforderungen"

Es steht Aussage gegen Aussage im Streit zwischen dem Stromdienstleister Care Energy und dem Netzbetreiber 50Hertz. Der Netzbetreiber wirft Care Energy vor, die Rechnungen für die Monate März und April nicht gezahlt zu haben. Und das Hamburger Unternehmen hält 50Hertz vor, fehlerhafte Rechnungen gestellt zu haben, die man deshalb gar nicht bezahlen müsste. Die Konsequenz, aus Sicht von 50Hertz beschreibt deren Sprecherin Kerstin Maria Rippel:

"Das Erneuerbare-Energien-Gesetz schreibt vor, dass Energielieferanten an uns Übertragungsnetzbetreiber monatliche Abschlagszahlungen zu entrichten  haben. Und das hat Care Energy an zwei aufeinander folgenden Monaten und auch, nachdem wir sie mehrfach dazu aufgefordert hatten, nicht getan. In einem solchen Fall gibt das Gesetz uns Übertragungsnetzbetreibern dann das Recht, den Vertrag zu kündigen und das haben wir gestern getan."

Und ebenfalls gestern machte wiederum Care Energy öffentlich, den Vertrag ihrerseits, und zwar schon einen Tag früher als 50Hertz gekündigt zu haben.

"Dazu kann ich nur sagen: Ich weiß, dass wir gekündigt haben. Von der Kündigung der Care Energy haben wir mit Erstaunen aus den Medien erfahren."

Und von fehlerhaften Rechnungen, so die 50Hertz-Sprecherin, könne keine Rede sein. Wo der Fehler aus Sicht von Care Energy liegt, erklärt deren Sprecher Marc März. Zum einen seien die verlangten Abschläge um zehn Prozent zu hoch gewesen. Zum anderen gäbe es Unregelmäßigkeiten bei der Ermittlungen von Stromzählerständen bei Kunden, die gerade den Anbieter gewechselt haben.

"Es wurden Kilowattstunden doppelt abgerechnet! Bedeutet: der Anfangszählerstand von Stromversorger 2 war noch ein Zählerstand, den Stromversorger 1 abgedeckt hat. Wir haben hier also eine Überschneidung.

Und diese Überschneidung führe dazu, dass Care Energy und rund 64.000 ihrer Kunden zu viel Geld für die ihre Dienstleistung beziehungsweise für die Energie bezahlt haben. Der Schaden betrage mehrere Millionen Euro, so Marc März.

"Die Verwerfung selber können wir anhand unserer Daten dokumentieren. Wir werden diese Dokumentation sowohl der Bundesnetzagentur als auch der Staatsanwaltschaft in ausgesuchten Fällen zur Verfügung stellen."

Beide Vorwürfe, erwidert Kerstin Maria Rippel, seien für 50Hertz nicht nachvollziehbar. Tatsächlich ist es nicht das erste Mal, dass die beiden Firmen miteinander in Konflikt geraten. Schon vor drei Jahren klagte 50 Hertz gegen die "United Power and Gas", eine unter Dach der Care-Energy-Holding agierende Firma, die mit Ökostrom handelt. Auch damals ging es um nicht bezahlte Rechnungen in Millionenhöhe. - Sorgen, dass nun bei ihnen kein Strom mehr ankommt, müssen sich Care-Energy-Kunden nicht machen, bestätigt auch Kerstin Maria Rippel von 50Hertz. 

"Die Verbraucherinnen und Verbraucher fallen in die sogenannte Ersatzversorgung ihres örtlichen Grundversorgers, also eines Stadtwerkes oder eines anderen größeren Energieanbieters. Ich kann und darf hier natürlich keine juristische Beratung anbieten. Verbraucherinnen und Verbraucher können sich aber jederzeit an die nächstgelegene Verbraucherzentrale  wenden, wenn sie mehr Beratung brauchen."

Und diese Verbraucherzentralen sehen das Geschäftsgebaren der Care Energy schon seit Jahren kritisch. Der Jurist Jürgen Schröder von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen rät betroffenen Kunden, ihre Verträge mit Care Energy zu kündigen. 


© Statistisches Bundesamt (Destatis), 2017

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