Think HAWARA Herren Derby Schnürhalbschuhe Schwarz SCHWARZ 00

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Think HAWARA Herren Derby Schnürhalbschuhe Schwarz (SCHWARZ 00)

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  • Obermaterial: Leder
  • Innenmaterial: Leder
  • Sohle: Gummi
  • Verschluss: Schnürsenkel
  • Absatzhöhe: 1.5 cm
  • Absatzform: Blockabsatz
  • Schuhweite: normal
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Die G 20 haben viele Seiten. Zum Beispiel: 15 Seiten Kommuniqué. Und die sind, im Gegensatz zu den  Krawallen und dem staatlichen Versagen in Hamburg , bald vergessen. Wie zum Beispiel, dass die G 20 der Digitalisierung “Zügel anlegen" wollen. Das ist ungefähr so wie 1999, als sie sich vornahmen, die Globalisierung zu zähmen. Und, ist es passiert? Nein.

So wie überhaupt die Welt nicht klüger wird, was die Zahl der Konflikte beweist. Dennoch sind die Treffen der G 20 wichtig,  vielleicht sogar noch wichtiger geworden . Sonst hätten sich Donald Trump und Wladimir Putin womöglich in der Amtszeit des US-Präsidenten gar nicht mehr getroffen.

Für die Interessen der Beschäftigten aller Statusgruppen in der Sozialversicherung, also Angestellte und Beamte, setzen sich unter dem Dach des dbb beamtenbund und tarifunion die Gewerkschaft der Sozialversicherung (GdS)  und die  Gewerkschaft der Sozialverwaltung  (früher Gewerkschaft der Versorgungsverwaltung - GdV) ein; im Bereich der Bundesagentur für Arbeit engagiert sich daneben auch die  vbba – Gewerkschaft Arbeit und Soziales .

Neben der gewerkschaftlichen Arbeit bringen die beiden dbb Gewerkschaften immer wieder auch ihr fachliches Know-how aus den verschiedenen Organisationsbereichen in die sozialpolitische Diskussion insgesamt ein: Egal ob Arbeitsmarkt- und Gesundheitspolitik oder Superfit Mädchen Sport3 700136 HighTop Pink MAGIC KOMBI 41
 – die Experten der dbb Fachgewerkschaften verfügen über ein Jahrzehnte lang gewachsenes Wissens- und Erfahrungspotenzial, das insbesondere von Gesprächspartnern in Politik, Wirtschaft und Medien immer wieder abgerufen und zu Rate gezogen wird.

Im System eines Stromlieferanten im US-Bundesstaat Vermont ist ein unbekannter Code entdeckt worden. Insider vermuten einen Angriff von russischen Hackern.

Kriegsschauplatz Cyberspace: Besucher eines Kongresses der deutschen Hacker-Vereinigung Chaos Computer Club (CCC) 2015 in Hamburg. (Symbolbild) Bild: Axel Heimken/EPA/Keystone

31.12.2016

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Russischen Hackern ist es einem Pressebericht zufolge gelungen, in das Netzwerk eines Stromversorgers im US-Bundesstaat Vermont einzudringen. Der Vorfall weckt Erinnerungen an einen Stromausfall in der Ukraine, der durch einen Hackerangriff ausgelöst wurde.

Die Cyberattacke habe für den Betrieb des Unternehmens keine Folgen gehabt, habe aber die «Verwundbarkeit» des US-Stromnetzes deutlich gemacht, berichtete die Zeitung «Washington Post» am Freitag unter Berufung auf namentlich nicht genannte US-Behörden.

«Grizzly Steppe»

Im System des Stromversorgers sei ein «Code» entdeckt worden, der einer russischen Cyberattacke namens Grizzly Steppe zugeordnet werden könne, berichtete die Zeitung auf ihrer Website. Wann der Code entdeckt wurde, wurde nicht mitgeteilt.

Der genaue Grund für den Angriff des Netzwerkes sei unklar, berichtete die Zeitung. Möglicherweise hätten die russischen Hacker testen wollen, ob sie in einen Teil des US-Netzwerkes eindringen können.

Kritik an der Geschichte

Eric Geller, Cybersecurity-Experte des Magazins «Politico» relativiert den Vorfall allerdings. Er schreibt auf Twitter in Berufung auf die lokale «Burlington Free Press», es habe sich beim angegriffenen Computer um einen Laptop gehandelt, der nicht direkt mit den Stromversorgungssystemen verbunden sei. Die Gefahr für das die US-Elektrizität sei also kleiner als gedacht. Er kritisierte die «Washington Post» für den Artikel, sie habe die Geschichte «ziemlich zerfleischt».

In Deutschland hängen rund 15 Millionen Arbeitsplätze direkt und indirekt von der produzierenden Wirtschaft  ab. Die fortschreitende Digitalisierung muss deshalb als Chance für unseren Industriestandort verstanden werden. Dies betrifft Deutschland als Ausrüster von Fabriken wie auch als Produzent vor allem hochwertiger und spezialisierter Güter. Experten sehen in dem mit der Digitalisierung verbundenen Wandel den Ausgangspunkt für die vierte industrielle Revolution (Industrie 4.0). Fertigung nach individuellen Kundenwünschen und die schnelle Zulieferung sowie energie-, umwelt- und ressourcenschonende Verfahren definieren Kernziele von Industrie 4.0. Wesentliche Grundlagen zur Umsetzung dieser Vision liegen in der engen Verzahnung von Produktionsprozessen mit den Kommunikationsmöglichkeiten des Internet.

Bei Industrie 4.0 entstehen aus physischen Komponenten - zum Beispiel Werkzeugmaschinen - durch die Integration von Rechenleistung und Internet sogenannte Cyber Physikalische Systeme (CPS). Sie bilden die Grundlage der intelligenten Fabrik der Zukunft ("Smart Factory"): Intelligente Maschinen koordinieren selbstständig Fertigungsprozesse, Service-Roboter kooperieren in der Montage auf intelligente Weise mit Menschen, intelligente (fahrerlose) Transportfahrzeuge erledigen eigenständig Logistikaufträge. Über die intelligente Fabrik hinaus werden Produktions- und Logistikprozesse künftig unternehmensübergreifend verzahnt, um den Materialfluss zu optimieren, um mögliche Fehler frühzeitig zu erkennen und um hochflexibel auf veränderte Kundenwünsche und Marktbedingungen reagieren zu können. Dabei sollen im Hinblick auf Kosten und Ausstoß die Bedingungen der Großserienproduktion den Maßstab bilden.

Auf Grundlage dieser Möglichkeiten werden sich Wertschöpfungsprozesse verändern und neue Geschäftsmodelle entstehen. Auch die Arbeitswelt ist von Industrie 4.0 massiv betroffen. Industrie 4.0 kann Mitarbeitern neue Gestaltungspielräume eröffnen und erfordert gut ausgebildete  Fachkräfte  mit entsprechenden Qualifikationen. Fragen der Arbeitsplatzgestaltung, des Arbeitsschutzes, des Datenschutzes und der Qualifizierung von Fachkräften müssen bei Industrie 4.0 frühzeitig aufgegriffen werden.

Auch im Industriebereich gilt es, das Vertrauen von Herstellern in die neue Technik zu gewinnen. Industrie 4.0 eröffnet neue Angriffspunkte für Cyber-Kriminalität und Wirtschaftsspionage. Zentrale IT-Sicherheitsanforderungen gilt es zu beherrschen. Hinzu kommt, dass es bei Industrie 4.0 um weltweit organisierte Produktionsnetzwerke geht und vieles außerhalb nationaler Kontrollmöglichkeiten liegt.