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Zuletzt aktualisiert: 31.12.2016 10:28 Uhr
Autor:  Redaktion

Washington (dpa) - Im Netzwerk eines Stromversorgers im US-Bundesstaat Vermont ist ein Schadprogramm entdeckt worden, das die USA der mutmaßlichen russischen Hackeroperation zuordnen. Der Code sei jedoch nicht benutzt worden, um den Betrieb des Stromnetzes zu stören.

Das berichtet die «Washington Post» unter Berufung auf Regierungsbeamte. Wann genau die Malware entdeckt wurde, ließ der Bericht offen.

Die US-Regierung beschuldigt russische Geheimdienste, hinter Hackeroperationen während des Präsidentschaftswahlkampfes zu stehen. Die Behörden hätten den Schadcode, den die Hacker bei den Angriffen benutzt haben sollen, mit Versorgern im gesamten Land geteilt, berichtete die Zeitung weiter. Daraufhin sei er in Vermont entdeckt worden.

Die Vorwürfe der US-Regierung gegen Russland beruhen auf Geheimdiensteinschätzungen, die kaum unabhängig zu überprüfen sind, weil die Dienste keine Beweise herausgeben. Eine eindeutige Zuordnung zu einem Herkunftsland oder einer speziellen Hackergruppe ist nach Überzeugung von Experten in den meisten Fällen mit herkömmlichen Methoden kaum noch möglich.

Bericht Washington Post

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  • as Vorhaben des spanischen Telekommunikationskonzerns Telefónica, seine deutsche Tochter O2 mit E-Plus zu verschmelzen, scheint jetzt die große Chance für den Mobilfunk-Discounter  Drillisch  (Simply, Maxxim, Eteleon) zu werden. Denn um mögliche Bedenken der Wettbewerbsbehörden aus dem Weg zu räumen, gibt Telefonica Netzwerk-Kapazitäten an die Drillisch AG ab.

    Diese besitzt kein eigenes Netzwerk und wird der Vereinbarung zufolge für fünf Jahre 20 Prozent der Kapazitäten aller Mobilfunk-Netzwerke von O2 übernehmen. Das Unternehmen hat zudem eine Option, weitere 10 Prozent zu erwerben. Allerdings nur, wenn die Europäische Kommission die Übernahme von E-Plus genehmigt. Diese Entscheidung wird im nächsten Monat erwartet.  Telefónica  muss Bedenken der EU über eine mögliche Einschränkung des Wettbewerbs sowie einen Anstieg der Preise aus dem Weg räumen.

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    „Dies öffnet das Tor für einen Wandel vom Nischenanbieter zum ernsthaften Wettbewerber“, sagt ein Beobachter. Die Laufzeit von fünf Jahren gebe Planungssicherheit für Personal- und Kapazitätsausbau. Konsequent steigt der Aktienkurs um 3 Prozent. Mit einer Verzwölffachung des Kurses ist die Aktie am deutschen Markt eine der besten der vergangenen fünf Jahre.

    Unter Druck steht dagegen der Kurs von  United Internet , der um 5 Prozent fällt. MNach Informationen der Nachrichtenagentur Bloomberg, hatte Telefónica unter anderem auch Gespräche mit United Internet, Unitymedia KabelBW und Freenet geführt. Auch der Freenet-Kurs gibt am Mittwoch um 2 Prozent nach.

    Ansonsten drücken die Sorgen um die Krisen in der Ukraine und dem Irak die Aktienkurse ins Minus gedrückt. Der Dax gibt 0,4 Prozent auf 9902 Punkte nach. Für den mit 100 Werten den Markt  deutlich breiter abbildenden F.A.Z.-Index geht es ebenso stark auf 2030 Zähler nach unten.

    Der Erfolg unserer  Forschung  spiegelt sich wider in der Einwerbung drittmittelgeförderter Projekte nationaler und internationaler Forschungsförderungsorganisationen und in einer exzellenten Publikationsleistung.

    Leitbild der Lehre unserer Fakultät ist die Ausbildung unserer 3.000 Studierenden zu guten Ärztinnen und Ärzten. Zusätzlich zu den nötigen Kenntnissen statten wir unsere Absolventen mit den wesentlichen Kompetenzen guter Ärzte aus. Informationen zum  Studium und Lehre .

    Für Austria-Verteidiger Christoph Martschinko wird der nächtliche Ausflug auch Vereins-interne Konsequenzen haben.

    Wie der  Kurier  heute, Freitag, berichtet, hat  Christoph Martschinko  bei seiner nächtlichen Auseinandersetzung mit Unbekannten einen Augenhöhlenbruch davongetragen. Während die polizeilichen Ermittlungen laufen, hat sich nun auch Austria-Sportdirektor  Franz Wohlfahrt  zu Wort gemeldet: "Er wird sich dafür verantworten müssen. Laut Polizeibericht gab es von seiner Seite keinen Tatbestand. Aber das entschuldigt natürlich nicht die Uhrzeit, wenn am selben Tag ein Training ist."

    Nachgehakt

    WFV-Präsident Sedlacek: „Kein Interesse, dass die Vienna ausgelöscht wird“

    Gestern Abend knallte es in der Regionalliga Ost: Das Bezirksgericht Leopoldstadt gab dem First Vienna FC mittels einstweiliger Verfügung Recht, dass man trotz Insolvenz nicht absteigen müsse. 90minuten.at hat bei Robert Sedlacek, dem Präsident des Wiener Fußballverbandes, nachgefragt, wie es jetzt weitergeht. Von Georg Sander und Michael Fiala

    Die Austria-Spitze wartet, so heißt im Kurier, nun die weiteren polizeilichen Ermittlungen ab, „ehe man sich mit Christoph Martschinko in der kommenden Woche an einen Tisch setzt, um die Causa und wohl auch die Art der Strafe zu besprechen.“ Ein Strafenkatalog ist wie in allen anderen Spielerverträgen auch bei Martschinko verankert.