Converse Chuck Taylor All Star Season Ox, Unisex Sneaker Violett VIOLET FLEUR CACTUS

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  • Obermaterial: Canvas
  • Innenmaterial: Textil
  • Sohle: Gummi
  • Verschluss: Kordelzug
  • Absatzform: Flach
  • Materialzusammensetzung: Obermaterial: Textil, Decksohle: Textil, Außensohle: hochwertiger Kunststoff
  • Schuhweite: normal
  • not_water_resistant
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Politiker und Fachleute der Technischen Gebäudeausrüstung tauschten sich in Berlin über Probleme und Lösungen im Bereich der Energieeffizienz von Gebäuden aus. Anstelle einer klassischen Podiumsdiskussion wurde ein neues Format angewendet: Politiker befragen Experten aus der Wirtschaft.

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Auf dem Podium (v.l.n.r.): Frank Ernst, Hermann Sperber, Prof. Dr. Ulrich Pfeiffenberger, Günther Mertz, Christian Kühn MdB, Eva Bulling-Schröter MdB und Volkmar Vogel MdB. -  © Kristian Barthen

Die Bundestagsabgeordneten Eva Bulling-Schröter (Die Linke), Christian Kühn (Bündnis 90/Die Grünen) und Volkmar Vogel (CDU) folgten der Einladung des  Superga Tumbleofglm, Herren Halbschuhe Braun Brown
(BTGA), des  Nike Air Jordan Spizike Leder BasketballSchuh Blk/Unvrsity GldDkGryWht
(FGK) und des Herstellerverbands Raumlufttechnische Geräte e.V. (RLT-Herstellerverband) in die Berliner Vertretung des Landes Baden-Württemberg.

Als Experten standen Repräsentanten der drei TGA-Verbände Rede und Antwort: Hermann Sperber, Präsident des BTGA, Prof. Dr. Ulrich Pfeiffenberger, Vorsitzender des FGK, und Frank Ernst, stellvertretender Vorsitzender des RLT-Herstellerverbands. Moderiert wurde der erste Energy-Talk von Günther Mertz, dem Geschäftsführer der drei Verbände.

Die Abgeordneten erkundigten sich nach den aktuellen Möglichkeiten im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung und welche Entwicklungen zu erwarten sind. Sie waren sich einig darin, dass die Zusammenführung des Energieeinsparrechts gleich nach der Bundestagswahl zurück auf die politische Agenda muss.

Die klimaschutz- und energiepolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke, Eva Bulling-Schröter, fragte nach besseren Möglichkeiten der Beratung über Maßnahmen zur Steigerung der Gebäudeenergieeffizienz. Professor Pfeiffenberger berichtete aus seiner Erfahrung mit  teilweise mangelhafter Qualität von Energieausweisen  und der damit verbundenen Beratung; er regte an, die Voraussetzungen für den Eintrag in die Energieeffizienz-Expertenliste  stärker an fachliche Qualifikation zu binden . Über die Notwendigkeit besserer Beratung für Investoren und Gebäudenutzer bestand Einigkeit bei allen Diskutanten.

Christian Kühn, Sprecher für Bau- und Wohnungspolitik der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, erkundigte sich nach  unterschiedlichen Kostenfaktoren beim Neubau  von Gebäuden. In den Antworten der Fachleute wies Hermann Sperber darauf hin, dass Kostensteigerungen vor allem durch Änderungen in der Bauphase entstehen. Im Bereich der Nichtwohngebäude wachse der Bedarf nach Lüftung und Kälte, Wärme spiele hinsichtlich des Energieverbrauchs meist nur noch eine untergeordnete Rolle.

Volkmar Vogel, Ordentliches Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, ermutigte die TGA-Branche, weiterhin der Politik stets einen Schritt voraus zu sein – er wollte wissen, was die Politik tun kann, um die Wirtschaft bei ihren Anstrengungen für mehr Gebäudeenergieeffizienz zu unterstützen. Frank Ernst gab zu bedenken, dass  ordnungspolitische Vorgaben notwendig  seien, um die stets von der Kostenseite her denkenden Investoren zu energieeffizienz-steigernden Maßnahmen zu bewegen. Beispielsweise wäre ein besserer rechtlicher Rahmen für verbindliche energetische Inspektionen von Klimaanlagen ein notwendiger Schritt. Einhellig baten die Experten um  verständliche und vor allem verlässliche Gesetzgebung  durch den Bundestag.

Der Chef des Verteidigungsbündnisses, Jens Stoltenberg, ruft die dänische Politik im Vorfeld seines Besuches dazu auf, mehr Geld in das Verteidigungswesen zu investieren. Die Welt sei gefährlicher geworden, meint er.

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  • Auf einem Nato-Gipfel im Jahre 2014 hatten die Staats- und Regierungschefs der Nato-Mitgliedsländer einhellig beschlossen, jeweils bis 2024 mindestens zwei Prozent ihrer Staatshaushalte für die Verteidigung zu reservieren. Nato-Chef Stoltenberg ermahnt die Regierungen, dieser Verpflichtung auch nachzukommen. "Ich bin mir darüber im Klaren, dass es in den unterschiedlichen Ländern unterschiedlich kange dauern wird", sagte der Norweger vor versammelter dänischer Presse.

    Der ehemalige norwegische Regierungschef war in den 1990er Jahren Finanzminister seines Landes und war mitverantwortlich dafür, dass Norwegens Verteidigungsetat damals reduziert wurde. "Als die Spannungen nach dem Kalten Krieg abnahmen, war es ganz natürlich, die Verteidigungsausgaben zu reduzieren. Aber wenn die Spannungen zunehmen, muss man auch in der Lage sein, die Verteidigungsausgaben anzuheben", sagt er.

    Er sei sich darüber im Klaren, dass die Politiker das Geld lieber für Wohlfahrt, Schulen oder Straßen ausgeben würden. "ICh war lange genug in der Politik um zu wissen, dass es Politikern schwer zu erklären ist, warum man Geld für Verteidigung ausgeben sollte, wenn es ungedeckten Bedarf im Gesundheitswesen, bei Pflege und Schulen gibt", sagt Stoltenberg, und fährt fort: "Das beste wäre es, in einer Welt zu leben, in der wir gar nichts für die Verteidigung ausgeben müssten." Doch die Welt sei leider gefährlicher geworden.

    Im vergangenen Jahr hat Dänemark 1,14 Prozent seines Haushaltes für Verteidigungsausgaben abgesetzt. Die dänische Regierung hat bereits angekündigt, mit dem Verteidigungsvergleich, der dieses Jahr entstehen soll, über fünf Jahre den Verteidigungshaushalt anzuheben.

    Stoltenberg trifft bei seinem Besuch in Kopenhagen unter anderem auf Regierungschef Lars Løkke Rasmussen (Venstre), Außenminister Anders Samuelsen (Liberale Allianz), Verteidigungsminister Claus Hjort Frederiksen (Venstre) und auf Königin Margrethe.

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