TDA , Herren Durchgängies Plateau Sandalen mit Keilabsatz , blau blau Größe 43 EU

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TDA , Herren Durchgängies Plateau Sandalen mit Keilabsatz , blau - blau - Größe: 43 EU

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  • Obermaterial: Leder
  • Innenmaterial: Leder
  • Sohle: Gummi
  • Verschluss: Ohne Verschluss
  • Absatzhöhe: 2 cm
  • water_resistant
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  • Durch den Umstieg auf Solar- und Windstrom müssen überall in Deutschland die Stromnetze umgebaut werden. Gerade entstehen gigantische und milliardenteure Stromautobahnen. Doch jetzt kritisieren regionale Stromversorger: Auch in den Städten und Gemeinden müssen die Netze besser ausgebaut werden.

    von Johannes Schiller, MDR AKTUELL

    Photovoltaik-Anlagen speisen in die Stromnetze ein.Bildrechte: colourbox.com

    "Deutschland - Land der Kraftwerke" - so könnte man es formulieren.  Durch die Energiewende liefern  zum Beispiel in Thüringen hunderte Windräder, Biogas- oder Photovoltaik-Anlagen klimaschonenden Strom. Genau sind es 16.000, sagt Andreas Roß, Technischer Direktor beim Regionalversorger TEAG aus Erfurt. Alle Anlagen speisten in die Netze ein. Mit Ausnahme der großen Wasserkraft- oder Pumpspeicherkraftanlagen wie Goldistal oder die Saale-Kaskaden. "Die sind aufgrund ihrer hohen Leistung direkt an das Netz von 50 Hertz angeschlossen."

    Politik setzt auf Stromautobahnen

    Der Übertragungsnetzbetreiber ist zuständig für die Höchstspannungsleitungen, manchmal auch Stromautobahnen genannt. Nicht auf ihnen, sondern fast komplett in den kleineren Verteilnetzen von Stadtwerken und Regionalversorgern - also den Kreisstraßen - landet der Ökostrom.

    Trotzdem konzentriert sich die Politik vor allem auf funktionierende Stromautobahnen, kritisiert Michael Ebling, Präsident des Verbands kommunaler Unternehmen. Das sei eine Verschiebung der Schwerpunkte beim Thema Regionalität. Der Verband fordert im Kern ein Bekenntnis zur dezentralen Energiewende. Unter anderem sollen die bundesweit 900 Stadtwerke und Regionalversorger mehr Verantwortung bekommen, wenn es darum geht, die Stromnetze zu stabilisieren. Außerdem soll es attraktiver werden, Geld in den Ausbau der Verteilnetze zu stecken.

    Enel: Italienischer Stromversorger im Aufwind

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  • Die Aktie des italienischen Stromversorgers Enel (WKN:  928624  / ISIN: IT0003128367) stieg kürzlich auf den höchsten Stand seit Ende 2008. Zwar gab es in den vergangenen Tagen einen Rücksetzer. Nach Angaben von Thomson Reuters ist ein Großteil der Analysten für die Aktie mittelfristig dennoch optimistisch gestimmt.

    Für Anleger, denen der Direkteinstieg in die Aktie zu riskant ist, könnte ein Bonus-Cap-Zertifikat auf die Aktie eine interessante Alternative sein.

    Enel ist der größte Energieerzeuger in Italien und Spanien sowie stark in Südamerika positioniert. Analog zum gesamten Sektor in Europa hatte Enel jedoch in den zurückliegenden Jahren vor allem mit niedrigen Strompreisen und hohen Schulden zu kämpfen. Um die Wende einzuleiten wurden bereits Bereiche, die nicht zum Kerngeschäft zählen verkauft. Bis 2019 sollen Beteiligungen von insgesamt sechs Mrd. Euro verkauft werden. Zudem wurde an der Kostenschraube gedreht. So konnten die Kosten für Solar-, Geothermie- und Windenergieanlagen bis zu 30 Prozent gegenüber 2014 gesenkt werden.

    Der Öko-Bereiche stand für Konzernchef Francesco Starace in den vergangenen Jahren besonders im Fokus. „Bereits derzeit entfallen 45 Prozent unserer Produktion auf Erneuerbare-Energie-Bereiche, inklusive der Wasserenergie“, sagte Starace der „Börsen-Zeitung“ Anfang Mai. Bis 2050 soll der vollständige Ausstieg aus dem fossilen Energiesektor gelingen. Mit verstärkten Investitionen in erneuerbare Energien soll der Konzern nicht nur wettbewerbsfähiger sein. Vielmehr sollen damit Einkünfte leichter planbar werden. 2016 steuerten regulierte Bereiche bereits rund 60 Prozent zum gesamten EBITDA bei. Bis 2019 sollen es rund 75 Prozent sein.

    Mit einer Dividendenrendite von 3,75 und einem KGV für 2017 von 12,8 Prozent (Quelle: Thomson Reuters) ist die Aktie im Vergleich zum Sektor moderat bewertet. Der Strategieplan 2017 – 2019 sieht zudem vor, dass die Ausschüttungsquote von 55 Prozent im Jahr 2016 auf 70 Prozent im Jahr 2019 ansteigt. Frei von Risiken ist die Aktie dennoch nicht. Der Strommarkt hängt an der wirtschaftlichen Entwicklung. Eine schwache Konjunktur am Heimatmarkt könnte das Umsatzwachstum des gesamten Konzerns bremsen. Zudem könnte ein schwacher Aktienmarkt das Wertpapier unter Druck setzen.

    Charttechnik: Enel

    Die Aktie von Enel ist im April aus dem seit Anfang 2014 gebildeten Seitwärtstrend nach oben ausgebrochen und markierte kürzlich mit EUR 5 den höchsten Kurs seit Ende 2008. Kurzfristig befindet sich die Aktie in einer Konsolidierungsphase. Unterstützung findet das Papier dabei zwischen der 38,2%- und 61,8%-Retracementlinie (EUR 4,50/4,70). Solange diese Zone nicht unterschritten wird besteht die Chance auf eine technische Gegenbewegung in Richtung EUR 5,00. Kippt die Aktie unter diese Zone droht eine größere Korrektur bis EUR 4,20.