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  • Obermaterial: Canvas
  • Innenmaterial: Textil
  • Sohle: Gummi
  • Verschluss: Kordelzug
  • Absatzform: Flach
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23.12.2015

Strommasten bei Pulheim (Nordrhein-Westfalen), dahinter die Kühltürme des RWE-Kraftwerks Niederaußem. Die großen Stromkonzerne machen wegen der Subventionierung von Öko-Strom Verluste in Milliardenhöhe. Foto: dpa

Eon, RWE & Co. kämpfen auch im kommenden Jahr mit den Folgen der Energiewende.

Von Jan-Henrik Petermann

Berlin (dpa) l Deutschlands Stromversorger zittern sich 2016 durch ein weiteres Krisenjahr. Bei Eon und RWE sollen radikale Umbauten die Wende im chronisch schwachen Geschäft mit konventionellen Kraftwerken bringen. Doch die Unsicherheit um die Folgen der Energiewende bleibt.

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Der Absturz der Strom-Großhandelspreise macht die Erzeugung selbst in modernsten Gas- und Kohlekraftwerken zum Verlustgeschäft. Immer mehr Ökostrom aus Wind, Sonne, Wasser und Biomasse fließt ins Netz – eine klaffende Lücke zwischen Börsenstrompreisen und Einspeisevergütungen für die Erneuerbaren ist die Folge. Doch die Fossilen sind nötig, um die Versorgung angesichts der schwankenden Öko-Träger und mangelnder Speicherkapazitäten zu sichern. Bei Eon stand 2014 unterm Strich ein Rekordminus von 3,2 Milliarden Euro. RWE lag 1,7 Milliarden Euro im Plus – aber vor allem, weil man 2013 Abschreibungen vorgezogen hatte. Unrentable Kraftwerke drückten auch EnBW und Vattenfall in die roten Zahlen. RWE-Kraftwerkchef Matthias Hartung warnte im Juli: „Unabhängig von Länder- und Spartengrenzen: Es geht ums Überleben.“

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Die Großen suchen ihr Heil in weitreichenden Strukturreformen, sie wollen die zukunftsträchtigen erneuerbaren von den herkömmlichen Energien trennen. Zunächst kündigte Eon eine Radikalkur an: die Abspaltung fossiler Kraftwerke in die neue Gesellschaft Uniper – die erst auch die Nuklearsparte samt Akw-Rückbau bekommen sollte – und den Verbleib von Ökostrom, Netzen, Vertrieb und Atom im Hauptkonzern. Umgekehrt macht es RWE: Erneuerbare auslagern, Konventionelle in der „alten“ RWE behalten. „Wir zerschlagen den gordischen Knoten“, sagte Konzernchef Peter Terium. Auch große Stadtwerke richten sich neu aus.

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Die Stromkunden merken von den Börsen-Tiefstpreisen wenig, die Tarife für Verbraucher gaben bei vielen Anbietern 2015 nur leicht nach. Und 2016 müssen sie oft tiefer in die Tasche greifen, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur bei Vergleichsportalen im Herbst ergab. Nur wenige Versorger wollen die Preise senken, mehrere stellten dagegen Erhöhungen um im Schnitt drei Prozent in Aussicht. Immerhin: Eon-Finanzchef Michael Sen kündigte an, den Endverbraucher-Strompreis über den Jahreswechsel hinaus stabil zu halten. Auch RWE deutete an, die Kosten in der Grundversorgung vorerst nicht anzuheben.

Sparen, abbauen – und nur langsame Zuwächse bei den erneuerbaren Energien

RWE spart an Sachausgaben und Personal. Zudem verkaufen die Essener ganze Firmen, die Öl-Tochter Dea besitzt nun der russische Milliardär Michail Fridman. Der Mitarbeiterstand war Ende 2014 auf knapp 60 000 Vollzeitstellen gesunken. Ähnlich Eon: Die Düsseldorfer bauten 10 500 Jobs in den letzten Jahren ab, weitere 1500 sollten 2015 entfallen. Das bis zum 2011 beschlossenen Atomausstieg nur zögerlich ausgebaute Öko-Geschäft ist keine sichere Bank, der Umbau der Subventionen zu privaten Ausschreibungen statt pauschaler Förderung bedeutet weniger Garantien. Laut Bundesnetzagentur soll im April 2016 die Förderung von Windkraft an Land um 1,2 und von Biomasse um 0,5 Prozent fallen.

Wie viel müssen Azubis für die Rentenversicherung zahlen? ON Herren Derby Schnürhalbschuhe Blau

Rentenversichert sind alle Arbeitnehmer, Azubis und auch selbstständige Handwerker. Derzeit liegt der Anteil des Bruttogehalts bei 18,7 Prozent. Die Hälfte zahlt der Arbeitnehmer, die Hälfte der Arbeitgeber. Azubis erhalten beim ersten Kontakt mit der Rentenversicherung ihre Versicherungsnummer.  Sie bleibt ein Leben lang erhalten und sollte gut aufbewahrt werden.

Für jeden Versicherten richtet die Rentenversicherung ein Konto ein. Hier werden alle wichtigen Daten gespeichert:  Ausbildungszeiten,  Arbeitsverdienst,  Krankheitszeiten  und Arbeitslosigkeit . All das zählt in die spätere Rente mit ein. Wie viel am Ende raus kommt, hängt davon ab, wie lange man Beiträge eingezahlt hat. Ab dem 27. Lebensjahr erhält jeder, der mindestens fünf Jahre eingezahlt hat, die Renteninformation. Darin steht, mit wie viel Rente man rechnen kann.

Azubis fallen unter eine  Sonderregelung . Sie müssen keine fünf Jahre warten, sondern haben ab dem ersten Arbeitstag Anspruch auf Leistungen. Wer einen  Arbeitsunfall  hat oder eine Berufskrankheit  erhält zum Beispiel eine Rente wegen  Osiris Skateboard Schuhe Clover White/ Red/ Blue

Die Rentenversicherung ist also nicht nur für die Rente zuständig. Auch Krankengymnastik oder Umschulungen werden von ihr finanziert. Bei tödlichen Unfällen sind auch die Angehörigen abgesichert. Sie erhalten eine  Hinterbliebenenrente.

Investmentbanking wird geteilt

Im Mittelpunkt der Neuorganisation steht das  Investmentbanking , das bislang unter Corporate Banking & Securities (CB&S) firmierte und nun in zwei Bereiche aufgespalten wird: Mit Wirkung zum 1. Januar 2016 geht in der neuen Unternehmenskunden- und  Investmentbank die Unternehmensfinanzierung und die Transaktionsbank auf. Jeff Urwin, der bislang gemeinsam mit Fan an der Spitze von CB&S stand, verantwortet diesen Bereich künftig als Vorstand. Die Handelsaktivitäten werden im neuen Unternehmensbereich Globale Märkte zusammengefasst. Hier steht künftig Garth Ritchie an der Spitze, ebenfalls in Vorstandsfunktion. Er leitete bislang die Geschäfte mit Aktien.

Fan habe beim jüngst bekannt gewordenen Geldwäsche-Skandal in Russland und der anschließenden internen  Aufarbeitung keine gute Figur gemacht, berichtete ein Insider. Fan tritt sofort ab, wie die Bank nun mitteilte. Auch die Vermögensverwaltung verliert ihren Chef. Faissola konnte den Bereich in den vergangenen Jahren zwar erfolgreich umbauen. Doch ihm wurde Finanzkreisen zufolge zum Verhängnis, dass er im BaFin-Bericht zum Zinsskandal von der Aufsicht heftig attackiert wurde.

Auch die  Vermögensverwaltung  wird aufgespalten: Die Betreuung der wohlhabenden Privatkunden soll künftig aus einer eigenständigen Einheit heraus in der Privat- und Geschäftskundenbank von Vorstand Christian Sewing erfolgen. Die operative Führung liegt bei Fabrizio Campelli. Die Deutsche Asset Management soll sich dagegen ausschließlich auf die institutionellen Kunden und das Fondsgeschäft konzentrieren. Hier übernimmt ein Mann vom weltgrößten Vermögensverwalter Blackrock: Quintin Price. Faissola
geht nach einer nicht näher benannten Übergangszeit.

Russen hacken US-Stromversorger

Die US-Regierung sorgt sich seit langem, dass Hacker das Stromnetz des Landes angreifen könnten. Jetzt ist auf einem Computer eines Versorgers ein Schadprogramm entdeckt worden. Es hat zwar nichts angerichtet, dennoch schrillen die Alarmglocken.

31.12.2016 16:16 Uhr / dpa
© dpa

Im Computer eines Stromversorgers im US-Bundesstaat Vermont ist ein Schadprogramm entdeckt worden, das die USA der mutmaßlichen russischen Hackeroperation zuordnen. Der Code sei jedoch nicht benutzt worden, um den Betrieb des Stromnetzes zu stören, berichtete die "Washington Post" unter Berufung auf Regierungsbeamte.

Der Stromversorger Burlington Electric teilte auf seiner Webseite mit, dass man die Schadsoftware auf einem einzelnen Laptop gefunden habe. Der Computer sei aber nicht mit dem Stromversorgungssystem verbunden gewesen und sofort "isoliert" worden. Wie es weiter hieß, wurden alle Computer im System untersucht, nachdem das Washingtoner Heimatschutzministerium die US-Stromversorger vor dem Schadcode gewarnt hatte.

Angespanntes Verhältnis

Die US-Regierung beschuldigt russische Geheimdienste, hinter Hackeroperationen während des Präsidentschaftswahlkampfes zu stehen. Die Vorwürfe beruhen auf Geheimdiensteinschätzungen, die kaum unabhängig zu überprüfen sind, weil die Dienste keine Beweise herausgeben. Eine eindeutige Zuordnung zu einem Herkunftsland oder einer speziellen Hackergruppe ist nach Überzeugung von Experten in den meisten Fällen mit herkömmlichen Methoden kaum noch möglich.

Als Reaktion auf die angeblichen Hackerangriffe hatte der scheidende US-Präsident Barack Obama am Donnerstag die Ausweisung von 35 russischen Diplomaten verfügt.