Adidas 11Nova AG BLACK1/CHALK2/LGTSCA 6

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Adidas 11Nova AG BLACK1/CHALK2/LGTSCA - 6-

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  • Trage jetzt das neue Einsteigermodell von Adidas Adipure Reihe, den Adidas Adipure 11Nova TRX AG in Schwarz-Orange.
  • Produktdetails:
  • Hersteller: Adidas
  • Farbe: Schwarz-Orange
  • Original Adidas Logo
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Druck-Plug-in „Mopria“ für Android-Mobilgeräte

Einen einheitlichen Standard für das  TBS Watter Herren Sandalen Grau Gris Colis 12P Gris
 Drucken vom Android-Gerät aus hat sich die „Mopria“ zum Ziel gesetzt. Das Kürzel steht für Mobile Print Alliance, einen Zusammenschluss verschiedener Drucker- und Softwarehersteller wie  Samsung  oder Tamboga UnisexErwachsene 1012 LowTop Blau Royal Blue 06
. Seit der Android-Version 4.4 (Kitkat) wird die Druckfunktion vom Betriebssystem unterstützt. Eine Art Universaltreiber stellt das Plug-in „Mopria Print Service“ dar. Es setzt voraus, dass Ihr Drucker den Dienst unterstützt. Das können Sie  ABEBA Halbschuh Business Men aus Leder
 nachprüfen. Gehen Sie auf „See list of certified printers“, und geben Sie den Hersteller und die Bezeichnung Ihres Geräts ein. 

Laut US-Regierung hat ein Energieversorger in Vermont einen russischen Computervirus entdeckt. Doch die Hintergründe sind noch unklar.
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  • Washington.  Im US-Bundesstaat Vermont hat ein Energieversorger einen mutmaßlich russischen Computervirus entdeckt. Die Elektrizitätswerke der Stadt Burlington teilten am Freitag mit, infiziert sei ein Laptop, der allerdings nicht mit dem Stromnetz verbunden sei.

    Es handele es sich um eine Schadsoftware, die im Zusammenhang mit einem Hackerprogramm namens „Grizzly Steppe“ stehe. Nach Darstellung der US-Regierung stammt das Programm vom russischen Auslandsgeheimdienst. Präsident Barack Obama macht Russland für Hackerangriffe im US-Wahlkampf verantwortlich und hat deshalb Strafmaßnahmen angeordnet.

    US-Geheimdienstkreise wiegeln ab

    Über den Fund in Burlington hatte als erstes die Zeitung  „Washington Post“  berichtet. Ihm ging nach Angaben der örtlichen Elektrizitätswerke eine Warnung des US-Heimatschutzministeriums an Energieversorger voraus. Vom Ministerium war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten. Eine mit der Angelegenheit vertraute Person deutete an, dass das Unternehmen womöglich nicht direkt von russischen Hackern angegriffen worden sei.

    Die Schadsoftware könne auch durch den Besuch einer suspekten Internetseite auf den Laptop gelangt sein, sagte der Insider. In US-Geheimdienstkreisen war von einem eher unbedeutenden Vorfall die Rede. Dieser werde aber ernst genommen, weil Stromnetze ein ganz wichtiger Bestandteil der landesweiten Infrastruktur seien. (rtr)

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