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Die «Washington Post» passte den Artikel nach der Kritik an. Sie bleibt aber dabei, dass sie im erfolgreichen Angriff Schwächen für die gesamte Stromversorgung der USA sehe.

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  • 80'000 Menschen ohne Strom

    Im Dezember 2015 hatte ein durch einen Hackerangriff ausgelöster Stromausfall den Westen der Ukraine für mehrere Stunden in Dunkelheit gehüllt, 80'000 Menschen waren betroffen. Russland hatte den Vorwurf, für die Cyberattacke verantwortlich zu sein, zurückgewiesen.

    Laut einem in dieser Woche veröffentlichtem Bericht der US-Bundespolizei attackierten russische Geheimdienste in den vergangenen zwei Jahren das Computersystem der Demokratischen Partei von Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton mit betrügerischen E-Mails. Demnach setzten sie ihre Hackerversuche auch nach der Präsidentschaftswahl im November fort.

    Obama sanktioniert Russland

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  • Die US-Geheimdienste werfen Moskau vor, mit solchen Angriffen in den US-Wahlkampf eingegriffen zu haben und dabei das Ziel verfolgt zu haben, die Chancen des Immobilienmilliardärs Donald Trump auf einen Sieg zu erhöhen. Der scheidende US-Präsident  Barack Obama reagierte darauf mit einer Reihe von Strafmassnahmen. Unter anderem wies er 35 russische Geheimagenten aus. (chi/sda)

    Erstellt: 31.12.2016, 07:23 Uhr

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    manyk:  „Bin gespannt, wie er sich bei uns präsentieren wird. Sollte Gorgon noch wechseln, dann hätten wir jetzt links mit Kayode und rechts mit Venuto zwei richtige Raketen am Start. Das ist als sehr positiv zu bewerten. Weisen wird sich erst müssen, wie wir uns mit zwei Flügeln, denen das körperliche Spiel überhaupt nicht behagt, vor allem gegen defensive Gegner tun werden. Außerdem: Bei Larry wissen wir, wie er flankt – und Venuto habe ich jetzt auch nicht gerade als den Flankengott in Erinnerung. Könnte darauf hinaus laufen, dass unser Flankenspiel nicht wirklich präsent sein wird und lediglich Holzhauser aus der Zentrale die Bälle an die vorderste Front bringen wird (bezogen auf lange Bälle). Aber beide Flügelspieler können mit ihrem Speed schön Richtung Zentrale ziehen und so hoffentlich zentral einen Abnehmer auf der kurzen Distanz finden. Wird spannend zu beobachten sein!“

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  • Giovanni58:  „Nachdem wir jetzt zwei Raketen vorne haben die beide keine Flankengötter sind – würde sich eigentlich ein 2-Mann-Sturm ohne echten Mittelstürmer anbieten. Was das bei einem auf Dominanz und Ballbesitz orientierten Spielsystem bedeutet muss ich mir aber noch überlegen – für int. Bewerbe in denen wir eher auf hochstehende Gegner treffen und daher auch auf Konter spielen können sind das aber zwei absolute „Waffen“ – vor allem wenn dahinter Kehat spielt. Ich freue mich schon aufs Frühjahr – nach der letzten Saison eigentlich unglaublich.“

    Aveiro Santos:  „Venuto bringt alle Anlagen mit um eine ordentliche Karriere hinzulegen und ist wie gesagt einer der interessantesten Spieler der Liga. Er ist quirlig, pfeilschnell und noch dazu technisch stark. Er positioniert sich auch sehr geschickt und dank seiner Spielintelligenz macht er oft das richtige. Wenn er z.B. in die Tiefe muss, geht er auch rein, wenn der Gegner sich hinten formiert, bewegt er sich sehr geschickt u.a. im Halbraum und schiebt sich frei um anspielbar zu sein. Den letzten Pass hat er auch drauf, schneidet die Bälle auch sonst immer gekonnt an mit dem Außenrist z.B. was von technischer Klasse zeugt. Dazu hat er einen „hochfrequentierten Motor“, heißt er bewegt sich ständig und arbeitet auch immer brav nach hinten mit.“

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  • Tanzbär:  „Grundsätzlich ein logischer (und somit auch guter) Transfer, auch die kolportierte Ablösesumme bewegt sich in einem akzeptablen rahmen, fraglich bleibt allerdings ob es für ihn (als körperlich eher schwachen bzw. sehr kleinen Spieler) und seinen Spielstil (primär Tempo) bei der Austria reichen wird.“

    shankly:  „Ich warte einmal die ersten Auftritte ab. Bei Larry war schnell klar, dass es mit ihm Himmel und Hölle gibt. Bei Venuto wäre mehr Ausgewogenheit wirklich fein, sonst krieg ich weiße Haare.“

    outside7:  „Da sich unser Spiel zuletzt ja des Öfteren in der Gefahr befand, sich selbst einzuschläfern, kann ein schneller Spieler, neben Kayode, sicher nicht schaden!“

    Mehr Fanmeinungen findet ihr im  Austria-Forum des Austrian Soccer Board .

    Haben Hacker jetzt auch die US-Infrastruktur im Visier? Auf dem Firmenlaptop eines Stromversorgers wurde ein Schadprogramm gefunden, das die US-Behörden der angeblich russischen Grizzly-Steppe-Attacke zuordnen. Schaden gab es aber keinen.

    Von Rolf Büllmann, ARD-Studio Washington

    Im Netzwerk eines US-Stromversorgers ist ein Schadprogramm entdeckt worden, das die USA der mutmaßlichen russischen Hackeroperation zuordnen. Das Programm sei auf einem Firmenlaptop gefunden worden, der nicht mit dem Stromleitungssytem verbunden war, teilte der Stromversorger Burlington Electric in Vermont mit. Es sei identisch gewesen mit den Programmen, die bei Grizzly Steppe verwendet wurden.

    Grizzly Steppe ist der Name, den die US-Sicherheitsbehörden einem großangelegten Hackerangriff - unter anderem auf die demokratische Partei – gaben, der ihrer Einschätzung nach von Russland ausgegangen ist.

    Das jetzt bei Burlington Electric gefundene Schadprogramm wurde nicht genutzt, um den Betrieb zu stören. Aber alleine die Tatsache, dass es den Hackern gelungen ist, in die Nähe des Steuerungssystems des Stromnetzes zu kommen, versetzt die zuständigen Behörden in Aufregung.

    Vermonts Gouverneur Peter Shumlin forderte eine grundlegende Untersuchung des Vorfalls. Die "Washington Post" berichtet, in Regierungskreisen frage man sich, ob das ein Testlauf war oder die Vorstufe zu einem größeren Angriff.

    Russland hat die Hacking-Vorwürfe stets zurückgewiesen.

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