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  • Obermaterial: Leder
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  • Verschluss: Schnürsenkel
  • Absatzhöhe: 1.5 cm
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Gleich vorweg: Die meisten Spendenorganisationen in Deutschland sind vertrauenswürdig und setzen sich mit großem Engagement für ihre Themen ein. Dennoch: Bei ihren Recherchen trifft die DZI Spenderberatung immer wieder auf Organisationen, die mit fragwürdigen Methoden die Hilfsbereitschaft von Spenderinnen und Spendern ausnutzen wollen. Kennzeichen dafür sind etwa unangemessen drängende Werbung, undurchsichtige Organisationsstrukturen oder unvertretbar hohe Werbe- und Verwaltungskosten.

Es gehört zur Sorgfaltspflicht der DZI Spenderberatung, genau zu dokumentieren, auf welcher Grundlage sie von einer Organisation abrät. Sie unterscheidet dabei zwei Kategorien:

Bitte beachten Sie, dass die folgenden Auflistungen keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben können, da sich die Recherchen der DZI Spenderberatung auf Organisationen beschränken müssen, zu denen sie regelmäßig Anfragen erhält. Zudem befindet sich die Online-Datenbank der Spenderberatung derzeit noch im Aufbau, so dass nahezu täglich weitere Auskünfte durch sie bereit gestellt werden.

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Viele Stromversorger tricksen bei Preiserhöhungen

Sven Frohwein

11.03.2013 - 20:04 Uhr

Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Jeder zweite untersuchte Stromversorger legte die Zusatzkosten der EEG-Umlage komplett auf seine Kunden um oder griff ihnen zusätzlich in die Tasche.

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ESSEN.   Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat insgesamt 113 Grundversorger aus Nordrhein-Westfalen unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Jeder zweite legte die Zusatzkosten der EEG-Umlage komplett auf seine Kunden um oder griff ihnen zusätzlich in die Tasche.

Zahlreiche Stromversorger haben die Erhöhung der Erneuerbare-Energien-Umlage genutzt, um ihre Kunden zusätzlich zur Kasse zu bitten. Zu diesem Ergebnis kommt eine groß angelegte Studie der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

Die Verbraucherschützer nahmen die Basistarife von 113 Grundversorgern aus NRW unter die Lupe. Das Ergebnis: Jeder zweite legte die Zusatzkosten der EEG-Umlage komplett auf seine Kunden um oder griff ihnen zusätzlich in die Tasche.  (Anmerkung der Redaktion: Die in den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe angekündigte Online-Liste der Anbieter ist aufgrund technischer Probleme der Verbraucherzentrale derzeit nicht zu erreichen - sobald sie funktioniert, binden wir sie an dieser Stelle ein.)

Spitzenreiter war der Versorger BEW aus Wipperfürth. Er wälzte nicht nur die Mehrkosten durch Umlagen und Netzentgelte auf die Kunden ab, sondern schlug insgesamt 178 Prozent auf. Auch nannte der Anbieter in seinem Anschreiben an die Kunden nicht einmal den Namen des betreffenden Stromtarifs. Zudem lieferte der Versorger der Studie zufolge keine stichhaltigen Gründe für die Preiserhöhung.

Unzureichende Informationen

Laut Verbraucherzentrale kein Einzelfall: Rund 60 Prozent der untersuchten Energieversorger hätten ihre Kunden nur unzureichend über die jüngsten Preiserhöhungen informiert. „Einige Anbieter“, sagt Energiemarktexperte Peter Blenkers, „haben das Wort Preiserhöhung noch nicht einmal erwähnt.“ Deren Schreiben hätten eher wie Werbeblätter für einen neuen Stromtarif ausgesehen, so Blenkers.

Zudem, so die Verbraucherzen­trale, hätten die sinkenden Beschaffungspreise für Strom so gut wie keine Rolle in den rund 3000 untersuchten Versorgerschreiben gespielt. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen nahm für ihre Untersuchung nur Grundversorger unter die Lupe. Nach Angaben der Verbraucherschützer sind noch immer rund 3,5 Millionen Stromkunden im jeweiligen Grundtarif ihres Versorgers vor Ort.

Gestiegene Personal- und Sachkosten

Die Stromanbieter wollten die Studie so nicht stehen lassen. Jürgen Schäpermeier, Geschäftsführer der Stadtwerke Unna, die ihren Kunden ein zusätzliches Plus von 30 Prozent der gestiegenen Kosten in Rechnung stellten, begründete den Aufschlag mit gestiegenen Personal- und Sachkosten.

Auch der Dortmunder Energieversorger DEW21, der seinen Kunden demnach 56 Prozent mehr abnahm, nannte zusätzliche Kosten als Grund für den Aufschlag. Auch habe DEW21 zuvor einige Preisrunden ausgesetzt, sagte eine Sprecherin des Unternehmens.

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