La Valenciana , Herren Bootsschuhe Blau

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La Valenciana , Herren Bootsschuhe Blau

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  • Innenmaterial: Tuch
  • Sohle: Gummi
  • Verschluss: Schnürsenkel
  • Materialzusammensetzung: Leder
La Valenciana , Herren Bootsschuhe Blau

Eine weitere Gefahr sind die  Datenschutzrisiken , die in Bezug auf diese Geräte bestehen. Die mit dem Internet verbundenen Geräte, die in verschiedenen Objekten (wie Autos oder Haushaltsgeräten) installiert werden, lassen sich gut für rechtswidrige Überwachungen oder andere Eingriffe in das Privatleben verwenden. Man stelle sich vor, dass ein mit dem Internet verbundenes Auto einen Datenfluss produziert - was, wenn diese Daten "ausgespäht" werden können? Wenn Kriminelle beispielsweise mithilfe der mit dem Internet verbundenen Autos die Fahrtrouten der Autofahrer verfolgen können, oder nachvollziehen können, wann eine Person nach Hause kommt bzw. das Haus verlässt, indem sie ein mit dem Internet verbundenes Türschloss oder ein Thermostat mit Bewegungsmelder anbringen? In dieser Welt miteinander verbundener Geräte müssen wir davon ausgehen, dass unsere Privatsphäre nicht geschützt ist und diese Risiken nicht mehr hypothetischer Natur sind.

Zudem kann es im Zusammenhang mit jeder großartigen technologischen Neuerung auch zu menschlichem Versagen kommen. Dies ist insbesondere im Zusammenhang mit der immer häufiger in Anspruch genommenen Möglichkeit relevant, private mobile Endgeräte ins Unternehmensnetzwerk anzuschließen ( BYOD ). Es kommt heutzutage viel zu häufig vor, dass Smartphones, Tablets und Laptops herumliegen oder sogar in das Visier von Dieben geraten. Diese Geräte können an Unternehmenssysteme sowie an Autos und Privatgeräte angeschlossen werden und ermöglichen es Fremden oder Dieben, auf personenbezogene Daten sowie auf vertrauliche und als geheim eingestufte Unternehmensdaten zuzugreifen.

ls der in Leipzig forschende Schwede Svante Pääbo vor sieben Jahren das erste rekonstruierte Erbgut eines  Neandertalers  veröffentlichte, war der Schock für die Menschheit wohl fast so groß wie nach der Publikation von Charles Darwins  The Descent of Man : Denn nein, der Mensch stammt nicht nur vom Affen ab. Die Genetik verrät, dass er auch noch Sex mit Neandertalern hatte, als er sich vor 100 000 bis 50 000 Jahren von Afrika über den Nahen Osten bis nach Europa ausbreitete. Es war, wie man heute weiß, nicht das letzte Rendezvous. Aber war es das erste Mal?

Womöglich gab es schon viel früher eine amouröse Begegnung zwischen den Vorfahren der heutigen Menschen und den seit 30 000 Jahren ausgestorbenen Neandertalern: Wie ein Forscherteam um den Biochemiker Johannes Krause vom Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte in Jena jetzt in  Nature Communications  berichtet, weisen genetische Spuren in einem Neandertaler-Fund aus Süddeutschland auf einen Mensch-Neandertaler-Intermezzo, das bereits vor mehr als 219 000 Jahren stattgefunden haben soll.

Verkehrszeichen

Homo sapiens ist viel älter als gedacht

Leipziger Forscher entdecken die bislang ältesten Überreste des modernen Menschen - und das auch noch am völlig falschen Ende Afrikas. Was hat das zu bedeuten?Von Kathrin Zinkant mehr ...

Die Paläogenetiker hatten für ihre Studie genetisches Material aus einem Oberschenkelknochen untersucht, welcher schon 1938 in der Höhle Hohlenstein-Stadel auf der Schwäbischen Alb gefunden worden war. Vollständige Genome aus Zellkernen des Knochengewebes standen dabei allerdings nicht zur Verfügung, weil die Erbmoleküle des Fundes bereits zu stark zerstört sind.

mtDNA wird für grobe Abstammungsanalysen genutzt

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Solche nukleäre DNA erlaubt Einblicke in die Durchmischungsgeschichte verschiedener Spezies. Stattdessen analysierten die Forscher aber die mitochondriale DNA (mtDNA) des Neandertalers. Sie umfasst lediglich 37 Gene, die außerhalb des Zellkerns zu finden sind und wird ausschließlich von der Mutter an die Nachkommen weitergegeben. Die mtDNA wird deshalb besonders häufig für grobe Abstammungsanalysen genutzt.