Aimont Jarvis S3 SRC Sicherheitsschuhe Arbeitsschuhe Trekkingschuhe hoch Schwarz Schwarz

B071ZTP8PY

Aimont Jarvis S3 SRC Sicherheitsschuhe Arbeitsschuhe Trekkingschuhe hoch Schwarz Schwarz

Aimont Jarvis S3 SRC Sicherheitsschuhe Arbeitsschuhe Trekkingschuhe hoch Schwarz Schwarz
  • Obermaterial: Leder
  • Innenmaterial: Textil
  • Sohle: Gummi
  • Absatzhöhe: 1 cm
  • Absatzform: Flach
  • Schuhweite: normal
Aimont Jarvis S3 SRC Sicherheitsschuhe Arbeitsschuhe Trekkingschuhe hoch Schwarz Schwarz Aimont Jarvis S3 SRC Sicherheitsschuhe Arbeitsschuhe Trekkingschuhe hoch Schwarz Schwarz
Piedro , Mädchen Sneaker Braun
New Balance U420 D 14E 35714160 Herren Sneaker Mehrfarbig SNBR GREY/RED 12

Europa & Naher Osten

Asien-Pazifik

Berliner wollen landeseigenen Stromversorger

Nach dem Verkauf der früheren Bewag gibt es in Berlin Überlegungen, wieder ein Stadtwerk aufzubauen, das Strom vornehmlich aus erneuerbaren Energien anbietet. Die Idee findet Anklang bei den Berlinern - in allen politischen Lagern.

Von  Joachim Fahrun
09.04.2011, 11:14

Foto:  dpa / dpa/DPA

Links zum Artikel
TBS Herren Watter Sandalen, Offene Zehenpartie Noir 8004
Nanga Mädchen Gipfel Pantoffeln Violett Violett
Berliner Linke fordert den VEB Wasserbetriebe
Lizard Kick Mid 3S Full Grain truffle
Landesunternehmen erwirtschaften Gewinn
Stadtwerke sollen Energie aus Müll gewinnen
Land Berlin nimmt mit Wasser Millionen ein
Schulden der Landesfirmen steigen um 100 Millionen
Rot-Rot will Kontrolle über die S-Bahn
Lambland Herren / Damen echte Schafspelz Wildleder Mokassin Pantoffel mit PVC Sohle Lila
0

Wenn die Politiker der SPD, der Linken und der Grünen mit unterschiedlichen Varianten anstreben, in Berlin wieder ein kommunales Stadtwerk als Energieversorger und Gegengewicht zu den großen Stromkonzernen aufzubauen, können sie sich der Unterstützung der Mehrheit der Wähler sicher sein.

69 Prozent sagten im Berlin Trend der Berliner Morgenpost und der "RBB-Abendschau", sie fänden es gut, wenn es einen landeseigenen Stromversorger gebe. Nur 17 Prozent halten den Gedanken, dass sich die Stadt in Produktion und Verkauf von Strom einschaltet, für falsch.

Ein neues Unternehmen Berlin Energie träfe auch auf ein beachtliches Kundenpotenzial, selbst wenn der angebotene Strom aus erneuerbaren Energien teurer wäre als der anderer Energieversorger. 30 Prozent der Befragten sagten, sie wären zu einem Wechsel bereit, auch wenn sie beim kommunalen Unternehmen mehr für ihren Strom bezahlen müssten als anderswo. Erheblich größer würde der Interessentenkreis, wenn der Strom des neuen Stadtwerks gleich viel oder weniger kosten würde als bei anderen Anbietern. In einem solchen Fall wären 50 Prozent der Befragten bereit, sich von einem Berliner Stadtwerk versorgen zu lassen. Nur für zwölf Prozent der Wähler käme ein Wechsel überhaupt nicht in Frage.

Der Plan, ein Stadtwerk aufzubauen und der Stadt nach dem Verkauf der früheren Bewag, die inzwischen dem schwedischen Energiekonzern Vattenfall gehört, in der Energiepolitik wieder Handlungsmöglichkeiten zu verschaffen, findet in allen politischen Lagern Beifall. Wenig überraschend ist die Zustimmung unter den Anhängern der Parteien wie der Linken (83 Prozent), der SPD (73) und der Grünen (70).

Zufrieden mit ihrem gemeinsamen Wahlprogramm: Angela Merkel und Horst Seehofer am Montag in Berlin

Nach langem Streit zwischen Kanzlerin Angela Merkel und dem CSU-Vorsitzende  Bromeo Hoozuki no Reitetsu Anime Unisex Flip Flops Zehentrenner Flip Pantoffeln 578
 beschließt die Union in demonstrativer Einigkeit ihr Wahlprogramm. Es geht um mehr Arbeit, mehr Geld, mehr Sicherheit – und Horst Seehofer sieht „ein sehr kräftiges Band der Gemeinsamkeit zwischen CDU und CSU“. “Ich bin so froh, mit dem was da drin steht“, sagte er am Montag.

Die zentralen Punkte des Wahlprogramms im Überblick:

Steuerentlastungen
Das Volumen soll deutlich mehr als 15 Milliarden Euro bei der Einkommensteuer betragen. Der Spitzensteuersatz von 42 Prozent soll künftig erst ab einem zu versteuernden Jahreseinkommen von 60.000 Euro greifen (bisher 54.000 Euro). Der Kinderfreibetrag (bisher 7356 Euro) soll in zwei Schritten bis zum Grundfreibetrag für Erwachsene (derzeit 8820 Euro) angehoben werden – die Union will sich aber nicht auf ein genaues Zieldatum festlegen.

Anzeige

Investmentausblick

Sind Sie für die nächste Rezession gerüstet?

Dan Ivascyn erläutert den Einfluss der Zentralbankmaßnahmen auf PIMCOs Positionierung, warum er auf relative Wertpotenziale und strukturelle Ineffizienzen setzt und welche Sektoren demnächst Alpha generieren dürften. Mehr...

Kindergeld
Um Gutverdiener nicht zu bevorzugen, soll zugleich das Kindergeld um 25 Euro erhöht werden. Für das erste und das zweite Kind werden aktuell 192 Euro Kindergeld pro Monat gezahlt, für das dritte Kind 198 Euro, ab Kind Nummer vier gibt es jeweils 223 Euro.

Solidaritätszuschlag
Die Union verspricht den Abbau des Solidaritätszuschlags für alle ab dem Jahr 2020, legt sich aber nicht wie ursprünglich diskutiert auf eine Abschaffung bis 2030 fest.

Eigenbedarf der Anlage

  • Grimma
  • Markkleeberg
  • Tatsächlich ziehen viele Anlagen nachts Strom aus dem Netz, für den Standby-Betrieb der Wechselrichter, die Versorgung einer Fernüberwachung, für Online-Datenlogger oder andere technische Hilfseinrichtungen zur Netzeinspeisung.

    Bei der knapp 120 Kilowatt großen Anlage von der Heydts sind das pro Monat ganze ein bis fünf Kilowattstunden. Fast 400 Euro forderte die Eon Edis für Juli 2010 bis Februar 2011. Darin enthalten sind auch „Blindarbeitsentgelte“, was nur bei Großverbrauchern üblich ist.

    Auf Nachfrage stellt sich heraus: Der Betrag setzt sich vor allem aus einem monatlichen Messpreis von rund 40 Euro zusammen, der aber für die Messstelle bereits bei der Einspeisung bezahlt wird. Eon rudert zurück, storniert die Rechnungen und reduziert die Zahlungsforderung auf monatliche Abschläge von knapp zehn Euro. Raoul von der Heydt ist einverstanden und betrachtet die Sache als erledigt.

    Für das Jahr 2011 zahlt er am Ende knapp 40 Euro, für vier tatsächlich bezogene Kilowattstunden. „Bei einer Photovoltaikanlage dieser Größe mag man bei solchen Beträgen keinen Streit beginnen“, sagt von der Heydt, obwohl juristisch nicht geklärt ist, ob zehn Euro pro Kilowattstunde für den geringen Strombezug einer Photovoltaikanlage angemessen sein können.

    Bis zu 200 Euro im Jahr?

    So berichten Betreiber im Photovoltaikforum seit dem Jahr 2008 immer wieder von jährlichen Kosten zwischen 55 und 200 Euro, in vielen Fällen ohne dass eine einzige Kilowattstunde bezogen wird. Beispielsweise wollte der Versorger Eon Bayern vom Betreiber einer 35-Kilowatt-Anlage in Niederbayern 96 Euro für den Verbrauch einer einzigen Kilowattstunde Strom. Im Lauf von 20 Jahren summieren sich die Beträge auf 1.000 bis 4.000 Euro. Bei kleinen Anlagen kann das mehr sein, als die Anlage in zwei Jahren an Vergütung erwirtschaftet.

    Unbundling schafft Probleme

  • Markranstädt
  • Bisgaard UnisexKinder Klettschuhe LowTop Grün 1011 Green
  • Beim Solarenergie-Förderverein (SFV) in Aachen kennt man das Problem ebenfalls schon länger und aus weit über 100 Fällen. Auffällig häufig fällt dort wie auch im Internetforum der Name Eon, aber auch andere Stromversorger und Stadtwerke tauchen gelegentlich auf.

    Betroffen sind immer Anlagenbetreiber, die den Solarstrom vollständig ins Netz einspeisen, wie das bis etwa 2012 bei den meisten Anlagen üblich war, weil sich Eigenverbrauch aufgrund der hohen Einspeisevergütung damals noch nicht lohnte.

    Das Problem entsteht im Grunde erst durch das sogenannte Unbundling, also die Trennung von Netzbetrieb, Stromhandel (Versorgung) und Stromerzeugung. Während Solarbetreiber ihren Strom nach EEG an den Netzbetreiber verkaufen, kann man Strom aus dem Netz nur beim Versorger beziehen. Eine direkte Verrechnung von Einspeisung und geringfügigem Strombezug, wie das früher durchaus üblich war, scheint also formal nicht möglich zu sein.

    Die Bundesnetzagentur vertritt sogar die Auffassung, „dass jede Entnahme aus dem Netz sowie jede Einspeisung in das Netz eines Netzbetreibers nach dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) messtechnisch zu erfassen ist“.

    Unternehmen
    Für Anbieter
    Inside Business
    Wir helfen Ihnen