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  • Obermaterial: Materialmix Aus Leder Und Synthetik
  • Innenmaterial: Mesh
  • Sohle: Gummi
  • Verschluss: Kordelzug
  • Absatzform: Kein Tacón
  • Materialzusammensetzung: Synthetic
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Gerade in wirtschaftlich schweren Zeiten sehen sich  2011 SAFETY TOE TRAinER, in blau 12
, etwa um bei ausbleibendem Umsatz Personalkosten zu sparen, zur Umstrukturierung und Rationalisierung von Betriebsabläufen veranlasst. Dabei können Arbeitgeber im Rahmen ihrer unternehmerischen Freiheit durchaus Maßnahmen zur Umstrukturierung und Rationalisierung von Betriebsabläufen treffen, die sich mindernd auf die benötigte Stärke der Belegschaft auswirken. Hierzu gehören etwa die Einführung von technischen Neuerungen, durch die menschliche Arbeitskraft ersetzt wird oder aber auch die Verschlankung von Hierarchieebenen sowie sonstige Maßnahmen zur Leistungsverdichtung.

Ob diese Maßnahmen aus betriebswirtschaftlicher Sicht Sinn machen, ist für die Beurteilung der Wirksamkeit einer hierauf gestützten  Jamicy® Baby Mädchen Schuhe niedlich Bowknot weiche Sohle Princess Soft Wohnungen Rosa
 ohne Belang. Besteht die Unternehmerentscheidung allerdings allein in dem Entschluss, einem oder mehreren Arbeitnehmern zu kündigen, so kann diese Entscheidung des Arbeitgebers, was schon aus dem Kündigungsschutzgesetz folgt, nicht frei sein. Eine solche Kündigung wäre zwingend unwirksam. Entscheidend ist also, ob durch die Umstrukturierungsmaßnahmen der Bedarf an Arbeitskraft im Betrieb tatsächlich entfällt. Dies hat der kündigende Arbeitgeber im Kündigungsschutzproze ss  en detail darzulegen und zu beweisen. Dem gegen die betriebsbedingte Kündigung klagenden Arbeitnehmer reicht insoweit zunächst bloßes Bestreiten.

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Weg von der reinen Erzeugung, hin zu Dienstleistungen – das haben sich alle Versorger auf die Fahnen geschrieben. Einige hunderttausend „Smart Home“-Anlagen zur Steuerung von Licht und Heizung im Eigenheim hat RWE verkauft. „Smart Metering“ – die bedarfsgenaue Abrechnung anstelle normaler Abschläge – ist ebenfalls ein Thema. Der Konzern versucht zudem, als Marktführer beim Ausbau des E-Auto-Ladenetzes zu punkten. Bei Eon haben sich die Marketing-Strategen skurril anmutende Angebote wie die Kopplung von Stromvertrag mit Schlüssel-Notdienst, PC-Datenrettung oder Schädlingsbekämpfung einfallen lassen.

Altlast Atomausstieg

Nach dem Schock von Fukushima 2011 erwischte der Beschluss zum Atomausstieg bis 2022 die Konzerne auf dem falschen Fuß. Sie hatten auf eine Laufzeitverlängerung gesetzt. Eon forderte wegen entgangener Gewinne 380 Millionen Euro Schadenersatz für das Atom-Moratorium nach dem Erdbeben und Tsunami, RWE 235 Millionen. Gegen die Steuer auf Kernbrennstoffe wehrten sich die Firmen ebenso. Umstritten bleibt die Finanzierung von Rückbau und Entsorgung des Strahlenmülls. Kritiker fürchten, Milliarden-Rücklagen könnten nicht reichen. Ein Stresstest für das Bundeswirtschaftsministerium ergab vor kurzem aber, dass die bisherigen Finanzreserven der großen Vier wohl genügen dürften.

Und was passiert nun mit der Kohle?

Aus Klimaschutz-Gründen sollen RWE, Vattenfall und Mibrag ab Oktober 2016 mehrere Braunkohlekraftwerke schrittweise stilllegen. Die geschätzten Kosten von 1,61 Milliarden Euro belasten letztlich die Stromkunden – Gegner der Lösung sprechen von einem „Kohle-Soli“. „(Wirtschaftsminister) Gabriel schafft mit Milliardenkosten eine Kohlereserve, die niemand braucht“, sagte Grünen-Politiker Oliver Krischer. Die Gewerkschaft IG BCE zeigte sich dagegen zufrieden: „Mit den Verabredungen geht die Zeit der Unsicherheit zu Ende“, sagte ihr Chef Michael Vassiliadis. In Bereitschaft gehaltene Anlagen dienen auch als Sicherung der Versorgung – neben einer Reserve für Engpässe.

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