Adidas B32706, UnisexKinder Tennisschuhe Weiß Ftwr White/Ftwr White/Bold Pink

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Adidas B32706, Unisex-Kinder Tennisschuhe Weiß (Ftwr White/Ftwr White/Bold Pink)

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  • Obermaterial: Leder
  • Innenmaterial: Synthetik
  • Sohle: Gummi
  • Verschluss: Klettverschluss
  • Absatzform: Wohnungen
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Energie AG und die Linz AG starten jedes Jahr Aktionen zum nachhaltigen Energiesparen. Heuer werden 750.000 LED Lampen der neuesten Technologie an Kunden verteilt. Damit erspare sich jeder Haushalt bis zu 100 Kilowattstunden oder 20 Euro an Stromkosten, hieß es.

Knapp zehn Prozent der Stromkosten in einem privaten Haushalt entfallen bei Verwendung von alten Glühbirnen auf die Beleuchtung. Ein Austausch hilft daher deutlich Strom zu sparen, so die Experten. Mit den beiden LED Lampen, die die beiden Energieunternehmen ihren Kunden bereitstellen und statt der herkömmlichen 60 Watt Glühbirne eingesetzt werden können, spare jeder Haushalt bis zu 20 Euro, so der Generaldirektor der Linz AG Erich Haider.

Sparen für Energieunternehmen

Auch für Energieunternehmen ist das nachhaltige Energiesparen ein wichtiges Thema - die Versorger interessiert, dass der Verbrauch der Kunden möglichst gleichbleibenden möglichst niedrigem Niveau zu halten. Die Versorger müssten so ihre Infrastruktur nicht auf die Stromverbrauchsspitzen ausrichten, so der Noch-Vorstandsdirektor der Energie AG Werner Steinecker. Jede Energiesparlampe trage dazu bei.

Die 375.000 Doppelpackungen können von den Kunden der Energie AG und der Linz AG mit dem zugesandten Kupon bei der Energiesparmesse in Wels, bei den Vertriebspartnern oder im Kundenzentrum der Linz AG abgeholt werden. 

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  • Russen hacken US-Stromversorger

    Die US-Regierung sorgt sich seit langem, dass Hacker das Stromnetz des Landes angreifen könnten. Jetzt ist auf einem Computer eines Versorgers ein Schadprogramm entdeckt worden. Es hat zwar nichts angerichtet, dennoch schrillen die Alarmglocken.

    31.12.2016 16:16 Uhr / dpa
    © dpa

    Im Computer eines Stromversorgers im US-Bundesstaat Vermont ist ein Schadprogramm entdeckt worden, das die USA der mutmaßlichen russischen Hackeroperation zuordnen. Der Code sei jedoch nicht benutzt worden, um den Betrieb des Stromnetzes zu stören, berichtete die "Washington Post" unter Berufung auf Regierungsbeamte.

    Der Stromversorger Burlington Electric teilte auf seiner Webseite mit, dass man die Schadsoftware auf einem einzelnen Laptop gefunden habe. Der Computer sei aber nicht mit dem Stromversorgungssystem verbunden gewesen und sofort "isoliert" worden. Wie es weiter hieß, wurden alle Computer im System untersucht, nachdem das Washingtoner Heimatschutzministerium die US-Stromversorger vor dem Schadcode gewarnt hatte.

    Angespanntes Verhältnis

    Die US-Regierung beschuldigt russische Geheimdienste, hinter Hackeroperationen während des Präsidentschaftswahlkampfes zu stehen. Die Vorwürfe beruhen auf Geheimdiensteinschätzungen, die kaum unabhängig zu überprüfen sind, weil die Dienste keine Beweise herausgeben. Eine eindeutige Zuordnung zu einem Herkunftsland oder einer speziellen Hackergruppe ist nach Überzeugung von Experten in den meisten Fällen mit herkömmlichen Methoden kaum noch möglich.

    Als Reaktion auf die angeblichen Hackerangriffe hatte der scheidende US-Präsident Barack Obama am Donnerstag die Ausweisung von 35 russischen Diplomaten verfügt.