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Nach der Veröffentlichung brisanter E-Mails zu seinen  Russland-Kontakten  wächst der Druck auf den ältesten Sohn von US-Präsident  Donald Trump . Die Dokumente belegen, dass  Donald Trump  junior sich während des US-Wahlkampfs auf ein Angebot einließ, belastendes Material über die Präsidentschaftskandidatin  Hillary Clinton  aus russischer Quelle zu erhalten. Während der US-Präsident seinen Sohn verteidigte, distanzierte sich sein Stellvertreter  Mike Pence  von dem 39-Jährigen.

Der Mailwechsel stammt aus den Tagen vor einem Treffen zwischen  Donald Trump  junior und der Anwältin  Natalia Weselnizkaja  im Juni 2016, das bereits in den vergangenen Tagen bekannt geworden war. Der Trump-Sohn veröffentlichte die E-Mails am Dienstag selbst, um "vollkommen transparent" zu sein. Allerdings war der Mailwechsel bereits in die Hände der " New York Times " gelangt und wurde von der Zeitung nahezu zeitgleich verbreitet.

Durch diese Enthüllungen gewinnt die Russland-Affäre in den  USA  eine neue Dimension: Denn damit kam nun erstmals ans Licht, dass der Trump-Kampagne angeblich direkte Hilfe der russischen Regierung im  Wahlkampf  angeboten wurde - und diese zumindest ein Stück weit darauf einging.

Wie aus den E-Mails hervorgeht, wurde der Trump-Sohn von dem britischen Publizisten  Rob Goldstone  mit dem Angebot kontaktiert, er könne ihm "sehr hochangesiedeltes" und "ultra-heikles" Material über Russland-Verbindungen Clintons verschaffen, das vom russischen Generalstaatsanwalt stamme. Dieses Material "wäre für ihren Vater sehr nützlich".

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  • Durch den Umstieg auf Solar- und Windstrom müssen überall in Deutschland die Stromnetze umgebaut werden. Gerade entstehen gigantische und milliardenteure Stromautobahnen. Doch jetzt kritisieren regionale Stromversorger: Auch in den Städten und Gemeinden müssen die Netze besser ausgebaut werden.

    von Johannes Schiller, MDR AKTUELL

    Photovoltaik-Anlagen speisen in die Stromnetze ein.Bildrechte: colourbox.com

    "Deutschland - Land der Kraftwerke" - so könnte man es formulieren.  Durch die Energiewende liefern  zum Beispiel in Thüringen hunderte Windräder, Biogas- oder Photovoltaik-Anlagen klimaschonenden Strom. Genau sind es 16.000, sagt Andreas Roß, Technischer Direktor beim Regionalversorger TEAG aus Erfurt. Alle Anlagen speisten in die Netze ein. Mit Ausnahme der großen Wasserkraft- oder Pumpspeicherkraftanlagen wie Goldistal oder die Saale-Kaskaden. "Die sind aufgrund ihrer hohen Leistung direkt an das Netz von 50 Hertz angeschlossen."

    Politik setzt auf Stromautobahnen

    Der Übertragungsnetzbetreiber ist zuständig für die Höchstspannungsleitungen, manchmal auch Stromautobahnen genannt. Nicht auf ihnen, sondern fast komplett in den kleineren Verteilnetzen von Stadtwerken und Regionalversorgern - also den Kreisstraßen - landet der Ökostrom.

    Trotzdem konzentriert sich die Politik vor allem auf funktionierende Stromautobahnen, kritisiert Michael Ebling, Präsident des Verbands kommunaler Unternehmen. Das sei eine Verschiebung der Schwerpunkte beim Thema Regionalität. Der Verband fordert im Kern ein Bekenntnis zur dezentralen Energiewende. Unter anderem sollen die bundesweit 900 Stadtwerke und Regionalversorger mehr Verantwortung bekommen, wenn es darum geht, die Stromnetze zu stabilisieren. Außerdem soll es attraktiver werden, Geld in den Ausbau der Verteilnetze zu stecken.

    Der PC ist ein geselliger Kerl. Immer mehr Haushalte und Kleinunternehmen haben zwei bis drei Rechner, die denselben Breitbandinternetanschluss oder Drucker teilen müssen. Dieser Artikel unserer Schwesterpublikation  PCtipp  erklärt Ihnen Schritt für Schritt, was Sie für ein kleines Netzwerk benötigen und wie das Anschließen mehrerer Computer und Notebooks am besten klappt. Außerdem gehen wir auf häufige Probleme, Spezialfälle sowie Tuning-Möglichkeiten ein.

    Dieser Abschnitt dreht sich um die Komponenten eines Netzwerks und deren Konfiguration. Sobald Sie wissen, welches Gerät welche Aufgabe erfüllt, richten Sie Ihr Netzwerk im Schlaf ein.

    Aktuelle Desktop-Rechner und Notebooks haben immer einen Netzwerkanschluss. Ein Blick in den Windows-Geräte -Manager gibt Aufschluss über den Zustand des entsprechenden Treibers. Unter  Windows  XP gehen Sie nach einem Rechtsklick auf Arbeitsplatz zu den Eigenschaften. Wechseln Sie ins Register Hardware und klicken Sie auf die Schaltfläche Geräte-Manager.

  • Panorama
  • Polizeiticker Weltweit
  • Wer sich ungerecht von seinem Stromanbieter behandelt fühlt, kann sich bei der Schlichtungsstelle Energie Rat holen.

    Foto: Pixelio

    Für Verbraucher, die Probleme mit ihrem Stromanbieter haben, gibt es nun eine Schlichtungsstelle, die Differenzen beilegen soll.

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    Berlin - Seit Dienstag können sich Verbraucher bei zu hohen Stromrechnungen und Problemen beim Anbieterwechsel an eine neue bundesweite Schlichtungsstelle wenden. Diese soll ab sofort bei Streit zwischen Verbrauchern und Energieversorgern vermitteln, wenn beide nicht selbst eine Einigung erreichen können. Zu erreichen ist sie über das Internet  www.schlichtungsstelle-energie.de  und per Telefon unter  030-27572400  . Für Verbraucher ist das Angebot gratis.

    Sie soll dafür sorgen, dass es nicht mehr zu Gerichtsverfahren wegen Energiestreitigkeiten kommen muss, wie Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) bei der Vorstellung der Schlichtungsstelle zusammen mit Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) betont hatte.

    Postleitzahlen

    Tausende Beschwerden

    Laut Gerd Billen, dem Chef der Bundesverband Verbraucherzentrale kommt es im Jahr zu zigtausend Beschwerden von Verbrauchern, die sich über ihre Stromanbieter ärgern.

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