SHANGXIAN Unisex Hausschuhe Sommer Leinwand Casual Flat Gummiabsatz blau grün star

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  • Schuhobermaterial: Denim
  • Sole Material: TPR
  • Stil: Unisex
  • Sole-Technologie: klebrige Gummischuhe
  • Größe: 39.40.41.42.43.44
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Seit mehr als 100 Jahren gibt es die Überlandwerk Krumbach GmbH. Sie setzt verstärkt auf die regenerative Energie.  Von Hans Bosch

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  Sprichwörter

Das ÜWK fährt bereits mit einem E-Mobil. Auf unserem Bild „tankt“ Geschäftsführer Martin Glink (Mitte) im Beisein des Installationsleiters Manuel Häußler und Vertriebsleiters Wolfgang Steffan (rechts) das Auto auf.

Die Überlandwerk Krumbach GmbH (ÜWK) blickt auf eine inzwischen über 100-jährige Tradition zurück und fühlt sich als lokaler Energieversorger den insgesamt 14 Kommunen im Raum zwischen Neuburg an der Kammel, Krumbach und Babenhausen eng verbunden. Die gemeinsame Tochter der Lechwerke und der Stadt Krumbach stellt über das Netz sowohl für Privat- als auch Geschäftskunden den Strom bereit, der inzwischen zu 70 Prozent aus erneuerbaren Energien kommt. Für Geschäftsführer Martin Glink steht damit fest: „Wir haben in unserer Region schon heute einen Wert erreicht, den die Bundesregierung für Deutschland erst im Jahre 2035 vorgesehen hat.“

Zur Stromversorgung gehört auch der Ausbau regenerativer Energien im wachsenden Markt für Elektro-Fahrzeuge. Neu ausgebaut und modern ausgestattet ist zudem das seit 70 Jahren bestehende Einzelhandelsgeschäft mit einem Sortiment, das von der Waschmaschine über den Toaster bis zum Kühlschrank reicht. Der Laden und die zugehörige Reparaturwerkstätte beschäftigen sieben Fachkräfte. Im Wachsen begriffen ist auch der Bereich Haustechnik mit acht Beratern und Technikern, wenn es um Photovoltaik-Anlagen auf dem eigenen Hausdach, Wärmepumpen-Systeme und Batteriespeicher geht. Das Ergebnis eines solchen Gesamtkonzepts: Die als „Sonnenstrom“ erzeugte Energie versorgt am Tag das Gebäude, wird als Batteriestrom am Abend und nachts genutzt und der unverbrauchte Reststrom gelangt ins Netz, wird also nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vergütet. Glink: „Wir erstellen jedem Kunden ein Konzept, das von der Beratung über den Verkauf der Geräte, deren Montage und die Wartung alles aus einer Hand bietet.“

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Der hohe Anteil an Strom aus erneuerbaren Energien steigert sich in naher Zukunft weiter. Schon jetzt gibt es im Versorgungsgebiet um die 3300 dezentralen Dachanlagen. Als wichtige Erzeuger kommen 27 Biogasanlagen hinzu; aber auch das Günzkraftwerk des ÜWK in Breitenthal und weitere Wasserkraftwerke an Günz und Kammel sind Stromlieferanten. Von gleicher Bedeutung wie die Stromerzeugung ist dessen Verteilung, sagt Martin Glink. Der Geschäftsführer: „Allein das ÜWK hat in den letzten Jahren rund 15 Millionen Euro in den Netzausbau investiert.“

Das Leitungsnetz besteht aus 380 Kilometern Mittelspannungs- und 500 Kilometer Niederspannungsleitungen sowie 340 Schalt- und Trafostationen. Um die sichere Versorgung zu gewährleisten, verfügt nach Glink das ÜWK mit der LEW-Verteilnetz GmbH über einen guten Partner: „Die jährlich 1,4 Millionen Euro Investition lohnen sich. Unsere Ausfallzeiten liegen unter dem bundesweiten Schnitt und sind mit elf Minuten im Jahr sehr niedrig.“

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Handelsblatt erwirkt einstweilige Verfügung gegen FlexStrom

Pressemitteilung des Handelsblattes vom 24. Januar 2013

(24. Januar 2013) Der umstrittene Berliner Billigstromanbieter FlexStrom hat falsche Angaben über die juristischen Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit der Berichterstattung der Wirtschafts- und Finanzzeitung Handelsblatt gemacht und muss dies nun unter einer Androhung eines Ordnungsgeldes von 250.000 Euro unterlassen.

Dies entschied das Landgericht Köln in einem Beschluss vom 18. Januar 2013 (Aktenzeichen 28 O 18/13). FlexStrom darf bezüglich einer gegen das Handelsblatt erlassenen einstweiligen Verfügung des Landgerichts Köln nicht mehr behaupten, das Gericht habe es dem Handelsblatt untersagt, zu behaupten, dass Flexstrom die Durchleitung von Strom bei diversen Regionalgesellschaften nur noch gegen Vorkasse gestattet sei. Das Handelsblatt hat sich damit in seinem Unterlassungsbegehren zu 100 Prozent durchgesetzt. FlexStrom wurden die Kosten des Verfahrens auferlegt.

  • Anleihen
  • Strukturierte Produkte
  • Das Handelsblatt hatte in den vergangenen Wochen mehrfach über Krisenzeichen bei FlexStrom berichtet. So kam rund ein Viertel aller 14.000 Beschwerden bei der Schlichtungsstelle für Energie von Verbrauchern, die einen Vertrag bei FlexStrom haben. Oft ging es dabei um zurückgehaltene Boni. Zahlreiche Netzbetreiber haben nach massiven Zahlungsrückständen von FlexStrom in den vergangenen Monaten nur noch gegen Vorkasse mit dem Stromdiscounter Geschäfte gemacht. Im November scheiterte FlexStrom beim Versuch, mit einer Anleihe frisches Kapital in Höhe von 35 Millionen Euro einzusammeln. Der Free Cash Flow von FlexStrom lag im ersten Halbjahr 2012 bei minus 15,8 Millionen Euro und das Kundenwachstum war stark rückläufig.

    Handelsblatt-Herausgeber Gabor Steingart kommentiert die Entscheidung des Gerichts wie folgt: „Das Handelsblatt wird den deutschen Strommarkt auch weiterhin kritisch unter die Lupe nehmen und wo nötig auch infrage stellen. Der angelsächsische Ansatz ‚without fear and favor‘ gilt auch für das Handelsblatt.“

    LG Köln, Az 28 O 18/13
    Gegen die einstweilige Verfügung des LG Köln besteht das Rechtsmittel des Widerspruchs.

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