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  • Obermaterial: Leder
  • Innenmaterial: Ohne Futter
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  • Absatzhöhe: 2 cm
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Viele Stromversorger tricksen bei Preiserhöhungen

Sven Frohwein

11.03.2013 - 20:04 Uhr

Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Jeder zweite untersuchte Stromversorger legte die Zusatzkosten der EEG-Umlage komplett auf seine Kunden um oder griff ihnen zusätzlich in die Tasche.

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ESSEN.   Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat insgesamt 113 Grundversorger aus Nordrhein-Westfalen unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Jeder zweite legte die Zusatzkosten der EEG-Umlage komplett auf seine Kunden um oder griff ihnen zusätzlich in die Tasche.

Zahlreiche Stromversorger haben die Erhöhung der Erneuerbare-Energien-Umlage genutzt, um ihre Kunden zusätzlich zur Kasse zu bitten. Zu diesem Ergebnis kommt eine groß angelegte Studie der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

Die Verbraucherschützer nahmen die Basistarife von 113 Grundversorgern aus NRW unter die Lupe. Das Ergebnis: Jeder zweite legte die Zusatzkosten der EEG-Umlage komplett auf seine Kunden um oder griff ihnen zusätzlich in die Tasche.  (Anmerkung der Redaktion: Die in den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe angekündigte Online-Liste der Anbieter ist aufgrund technischer Probleme der Verbraucherzentrale derzeit nicht zu erreichen - sobald sie funktioniert, binden wir sie an dieser Stelle ein.)

Spitzenreiter war der Versorger BEW aus Wipperfürth. Er wälzte nicht nur die Mehrkosten durch Umlagen und Netzentgelte auf die Kunden ab, sondern schlug insgesamt 178 Prozent auf. Auch nannte der Anbieter in seinem Anschreiben an die Kunden nicht einmal den Namen des betreffenden Stromtarifs. Zudem lieferte der Versorger der Studie zufolge keine stichhaltigen Gründe für die Preiserhöhung.

Unzureichende Informationen

Laut Verbraucherzentrale kein Einzelfall: Rund 60 Prozent der untersuchten Energieversorger hätten ihre Kunden nur unzureichend über die jüngsten Preiserhöhungen informiert. „Einige Anbieter“, sagt Energiemarktexperte Peter Blenkers, „haben das Wort Preiserhöhung noch nicht einmal erwähnt.“ Deren Schreiben hätten eher wie Werbeblätter für einen neuen Stromtarif ausgesehen, so Blenkers.

Zudem, so die Verbraucherzen­trale, hätten die sinkenden Beschaffungspreise für Strom so gut wie keine Rolle in den rund 3000 untersuchten Versorgerschreiben gespielt. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen nahm für ihre Untersuchung nur Grundversorger unter die Lupe. Nach Angaben der Verbraucherschützer sind noch immer rund 3,5 Millionen Stromkunden im jeweiligen Grundtarif ihres Versorgers vor Ort.

Gestiegene Personal- und Sachkosten

Die Stromanbieter wollten die Studie so nicht stehen lassen. Jürgen Schäpermeier, Geschäftsführer der Stadtwerke Unna, die ihren Kunden ein zusätzliches Plus von 30 Prozent der gestiegenen Kosten in Rechnung stellten, begründete den Aufschlag mit gestiegenen Personal- und Sachkosten.

Auch der Dortmunder Energieversorger DEW21, der seinen Kunden demnach 56 Prozent mehr abnahm, nannte zusätzliche Kosten als Grund für den Aufschlag. Auch habe DEW21 zuvor einige Preisrunden ausgesetzt, sagte eine Sprecherin des Unternehmens.

Auswahlverfahren läuft seit 2015

Behrendt hatte die Neubesetzung des juristischen Spitzenamts am Freitag kurzfristig auf die Tagesordnung des Senats setzen lassen, nachdem  ein Antrag der Gesamtfrauenvertretung  vom Verwaltungsgericht abgelehnt wurde. Die Personalvertretung fühlte sich nicht ausreichend am Verfahren beteiligt. Die Richter sahen das anders. Die Staatssekretärskonferenz, die montags die Sitzung des Senats vorbereitet, winkte den Personalvorschlag des Justizsenators ohne Anmerkung durch. Mit dem Senatsbeschluss am Dienstag geht ein – seit November 2015 laufendes – Auswahlverfahren vorerst zu Ende, das noch vom Justizsenator Thomas Heilmann (CDU) begonnen wurde.

Ob die Entscheidung zugunsten Koppers Bestand hat, ist derzeit nicht absehbar. Die Polizei-Vizepräsidentin bekam jedoch am Montag schon mal große Vorschusslorbeeren von Rot-Rot-Grün. Sie sei eine „ausgezeichnete Wahl“, eine „hochqualifizierte Juristin“, verwaltungserfahren und reformwillig, hieß es. Dass die Staatsanwaltschaft gegen Koppers, die Generalstaatsanwältin werden soll,  im Zusammenhang mit der Schießstandaffäre ermittelt , sieht der Linken-Rechtsexperte Schlüsselburg „extrem entspannt“. In der Sache geht es darum, ob die Polizeiführung für die mutmaßliche Gesundheitsgefährdung von Polizeibeamten bei Schießübungen strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden kann.

Nackt in die Fluten: Das sind die 10 schönsten FKK-Strände Deutschlands

Deutschland ist ein Mekka für FKK-Fans: Wir stellen Ihnen die 10 besten Nackt-Strände zwischen Rügen und Chiemsee vor!

©Thinkstock Images/Stockbyte
Sternzeichen Wörterbuch

Nacktbaden ist vor allem im Sommer der Hit. Finden Sie auch? Dann los! Deutschland hat unzählige tolle Strände für FKK-Fans zu bieten. Wir zeigen Ihnen, wo es von Rügen bis zum Chiemsee am schönsten ist.

Wenn das Außenthermometer endlich wieder auf Sommer umschaltet, stören Klamotten nur. Viele wollen auch beim Schwimmen das letzte bisschen Stoff loswerden, um die Natur ganz und gar hautnah zu erleben. Weil FKK die ultimative Freiheit ist und es sich davon abgesehen gut anfühlt, sich nackt in die Fluten zu stürzen. 

Zum Glück gibt es in Deutschland unzählige Strände an Nord- und Ostsee sowie im Landesinneren, an denen FKK offiziell erlaubt ist. Darunter sind auch immer mehr schöne Fleckchen mitten in der Natur, an denen Nackt- und Textilbadende nicht mehr streng getrennt, sondern gemeinsam die Sonne genießen.

Klares Wasser, kilometerlange Sandstrände, eine angenehme Atmosphäre – ein guter FKK-Strand sollte ein paar Highlights bieten. Egal, ob Küste oder Badesee, damit Sie den Überblick behalten, haben wir für Sie die wichtigsten Infos für Deutschlands FKK-Highlights zusammengestellt.

An diesen 10 Stränden sind Nackedeis bestens aufgehoben:

  1. St. Peter-Ording, Schleswig-Holstein
    Wo wird es nackt? 
    Nördlich der Badestelle Ording.
    Wer fühlt sich wohl?  FKKler, die Ruhe suchen und/oder Kinder haben. Der Strand fällt schön flach ins Wasser ab.
    Womit punktet der Strand?  Mit viel Natur, freien Liegeplätzen und selbst im Hochsommer wird es hier nicht übervoll. Außerdem ist der Strand groß, breit und lädt zu ausgedehnten Spaziergängen ein.
    Was sollten Sie sonst noch wissen?  Schauen Sie sich die „Silbermöwe“ an. So heißt der Pfahlbau mit Strandcafé, den Sie womöglich aus dem Fernsehen kennen, z.B aus der Serie „Gegen den Wind“ mit Ralf Bauer.
    Mehr Infos:   www.st.peter-ording-nordsee.de