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  • Obermaterial: Leder
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  • Sohle: Gummi
  • Verschluss: Schnürsenkel
  • Absatzhöhe: 2 cm
  • Absatzform: Flach
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  • Stadtpolitik
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  • Strom wird für Privatkunden teurer. Die Leipziger Stadtwerke und der Chemnitzer Anbieter EnviaM kündigen Preissteigerungen an. Als Grund führen sie steigende Kosten für die Energiewende ins Feld.

     Artikel veröffentlicht:  07. November 2016 15:16 Uhr   Artikel aktualisiert:  07. November 2016 15:39 Uhr

    Die Strompreise steigen 2017, das kündigen Energieversorger in Mitteldeutschland an. (Symbolbild)

    Quelle: dpa

    Leipzig/Chemnitz . Kunden der Leipziger Stadtwerke und des Chemnitzer Energieanbieters EnviaM müssen sich auf höhere Strompreise einstellen. Die Unternehmen begründen das mit den Kosten für die Energiewende. Die Netzentgelte steigen danach so stark an, dass günstigere Einkaufspreise für Strom das nicht ausgleichen könnten.

    Wie EnviaM am Montag mitteilte, steigen ab 1. Januar 2017 die Grundpreise um 2,17 Euro brutto pro Monat. Betroffen seien Privatkunden in der Grundversorgung und daran angelehnte Sonderprodukte, hieß es. An den Verbrauchspreisen soll sich allerdings nichts ändern. Für Gewerbekunden bleiben die Strompreise ebenfalls konstant.

    Auch Kunden der Leipziger Stadtwerke müssen ab 2017 tiefer in die Tasche greifen. Betroffen seien Privatkunden in der Grundversorgung. Der Grundpreis steigt brutto um 5,95 Euro im Jahr. Für die Kilowattstunde berechnen die Stadtwerke künftig 0,96 Cent mehr pro Kilowattstunde. Bei einem Jahresverbrauch von 1.800 Kilowattstunden bedeute das in der Grundversorgung brutto eine Mehrausgabe von 1,94 Euro pro Monat oder 23,23 Euro im Jahr, rechnet das Unternehmen vor.

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    Mehrkosten durch Netzentgelte

    „Die Energiewende schreitet voran, aber sie kostet auch. So steigen Netzentgelte und Umlagen, insbesondere die EEG-Umlage, im neuen Jahr weiter an“, erklärte auch EnviaM-Vertriebsvorstand Andreas Auerbach. Die Leipziger Stadtwerke erklärten, dass 2017 die Netzentgelte vor allem wegen des Aufwands für die „energiewendebedingte Netzstabilisierung“ und weiterer Anlagen zur erneuerbaren Stromerzeugung stiegen.

    EnviaM forderte eine Neuregelung der Netzentgelte, um die Stromverbraucher in Ostdeutschland zu entlasten. Die Energiewende hat den Gewinn des Energieversorgers EnviaM nach eigenen Angaben im Jahr 2015 geschmälert. Demnach ging das Ergebnis vor Steuern und Zinsen von 312,7 Millionen Euro 2014 auf 299,3 Millionen Euro zurück. Der Umsatz nahm um 200 Millionen Euro zu und betrug 4,99 Milliarden Euro.

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    Fernwärme und Gas günstiger

    Während die Strompreise steigen, kündigten die Leipziger Stadtwerke aber Preissenkungen für Fernwärme und Gas an. Hier könnten die Kunden von niedrigeren Gas- und Ölpreisen an der Börse profitieren, heißt es. Mieter in einem typischen Leipziger Mehrfamilienhaus würden voraussichtlich im Jahr 2017 durchschnittlich um brutto 67 Euro Heizkosten entlastet.

    Für Gaskunden in der Grund- und Basisversorgung sinke der Preis zum 1. Januar 2017 durchschnittlich um 9,6 Prozent oder brutto um 0,86 Cent pro Kilowattstunde. Ein Vier-Personen-Haushalt in einem Einfamilienhaus mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden könne brutto rund 172 Euro pro Jahr sparen.

    Die Wirtschaft beurteilt die meisten der angesprochenen Maßnahmen und deren Folgen völlig anders.  Das Rentenpaket , das im vergangenen Sommer in Kraft getreten ist, sei das „teuerste sozialpolitische Gesetzespaket der gesamten Legislaturperiode“, heißt es in der BDA-Stellungnahme. Das Paket enthält unter anderem die abschlagsfreie Rente mit 63 für langjährig Versicherte sowie die Mütterrente  für Frauen, die ihre Kinder vor 1992 bekommen haben.

    Durch diese Maßnahme sei die Tragfähigkeit der gesetzlichen Rentenversicherung gefährdet, kritisieren die Arbeitgeber. Denn die beschlossenen Mehrausgaben würden für lange Zeit höher liegen als die Einsparungen durch die Rente mit 67 . Da nur bestimmte Jahrgänge von der Rente mit 63 profitierten und zudem kaum Frauen von der Begünstigung betroffen seien, würden mit dem Rentenpaket überdies neue Ungerechtigkeiten geschaffen, rügt die BDA.

    Geplante Haftungsfreistellung für WLAN-Betreiber droht zu scheitern

    23.06.2017 12:37 Uhr Joerg Heidrich
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    (Bild: dpa / Julian Stratenschulte)

    Die geplante Abschaffung der Mitstörerhaftung für die Betreiber offener WLAN-Angebote steht vor dem Scheitern. Vertreter der SPD-Fraktion machen hierfür die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag verantwortlich.

    Während die Große Koalition kurz vor Ende der  Legislaturperiode mit Macht noch Gesetze verabschiedet , die die digitalen Bürgerrechte erheblich einschränken, droht parallel dazu ein anderes Projekt zu scheitern: Die geplante Haftungsbefreiung der Betreiber offener WLAN steht offenbar kurz vor dem Aus. Dies ist umso überraschender, da sich Angela Merkel noch vor drei Tagen auf dem Verbrauchertag explizit dafür selbst lobte, ihre Regierung habe  Mizuno Sala Club 2 IN Halle Weiss Orange F35 Größe 43
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    Erhebliche Rechtsunsicherheiten

    Im Vergleich zum Rest der Welt gibt es in Deutschland nach wie vor nur wenig offene WLAN-Zugänge. Schuld daran ist vor allem die restriktive und weltweit wohl einzigartige Rechtslage, welche die Betreiber solcher Angebote für Rechtsverletzungen ihrer Nutzer in Haftung nimmt. Denn wer als WLAN-Anbieter durch die IP-Adresse ermittelt wird, kann als so genannter Mitstörer das Ziel teurer anwaltlicher Abmahnschreiben werden. Unter diesem Risiko leiden nicht nur Privatpersonen, sondern außer Einrichtungen wie Hotels und Cafés auch der gesamte eCommerce in Deutschland.

    Dementsprechend war die Verbesserung des Rahmens für offenes WLAN ein bedeutender Teil der  Digitalen Agenda  der Bundesregierung. Nachdem bereits im Sommer 2016 ein  Versuch des Gesetzgebers zur Verbesserung der Rechtslage  in der Praxis weitgehend gescheitert ist, soll ein  neuer Gesetzentwurf nun endlich Rechtssicherheit  bringen. Noch im Mai feierte sich die Bundesregierung damit, nun endlich einen " New Balance Mx857v2, Herren Laufschuhe grau Charcoal/Charcoal Schwarz
    " erzielt zu haben. Der damals präsentierte Entwurf sieht eine weitgehende Haftungserleichterung für Anbieter vor, war allerdings auch  Gegenstand von erheblicher Kritik .

    Keine Einigung der GroKo-Fraktionen

    Doch selbst diese geplante Liberalisierung der Rechtslage zugunsten von Bürgern und Unternehmen droht nun offenbar zu scheitern.  Vertreter der SPD  machen hierfür die Fraktion der CDU/CSU im Bundestag verantwortlich. Diese sei nicht bereit, den vorliegenden Gesetzentwurf zur WLAN-Haftung abzuschließen. Somit verhindere sie "notwendige Klarstellungen zur Rechtssicherheit für WLAN-Anbieter" und blockiere "ein wichtiges Vorhaben des Koalitionsvertrages und der Digitalen Agenda". Vielmehr seien "neue und grundsätzliche Bedenken vorgetragen worden, die sogar die jetzige Rechtslage infrage gestellt" hätten.

    Eine öffentliche Stellungnahme der CDU/CSU-Fraktion zu dieser Frage gibt es derzeit noch nicht. Sofern innerhalb der Koalition nicht in allernächster Zeit eine Einigung erzielt wird, droht damit eines der wichtigsten digitalen Projekte der Regierung zu scheitern. ( anw

    Wenn Ihnen der bisherige Versorger zu teuer ist, können Sie den Lieferanten wechseln. Mit dem  Strompreis-Rechner  der AK können Sie den günstigsten Anbieter ermitteln. Nach Eingabe der Postleitzahl und des Jahresverbrauchs werden sämtliche Anbieter des Versorgungsgebietes aufgelistet, gereiht nach den Jahresgesamtkosten. Darin sind alle Kosten berücksichtigt, Rabatte werden extra ausgewiesen. Wenn Sie eine Berechnung abgeschlossen haben, können Sie diese im „WatchDog“ speichern, um automatisch über Tarifänderungen benachrichtigt zu werden.

    Wie man den Stromversorger wechselt

    Nachdem Sie mit dem  Strompreis-Rechner  den günstigsten Stromlieferanten gefunden haben, nehmen Sie mit diesem Kontakt auf. Nach Abschluss des neuen Liefervertrages kümmert sich Ihr neuer Lieferant um alle Formalitäten: er kündigt in Ihrem Auftrag den alten Liefervertrag und regelt mit dem Netzbetreiber den technischen Ablauf des Wechselvorgangs.

    Der bisherige Regionalversorger ist als Netzbetreiber jedoch für einen reibungslosen Stromtransport über sein Leitungsnetz verantwortlich und ebenso für die Behebung von Störungen. Sie müssen daher nicht befürchten, dass die Servicequalität sinkt. Auch der Stromzähler bleibt wie bisher in Funktion. Der Wechselprozess dauert ungefähr 8 Wochen. Beim Wechsel wird aliquot abgerechnet, das heißt erfolgte die letzte Abrechnung vor vier Monaten wird ein Drittel Ihres Jahresstromverbrauchs verrechnet. Es dürfen keine Wechselgebühren eingehoben werden.

    Tipps zum Strom sparen

    Bis zu € 75,-- Ersparnis pro Jahr sind möglich, wenn Elektrogeräte nach Gebrauch ganz ausgeschaltet werden oder energieeffiziente Geräte gekauft werden. Wie viel Bares Sie mit stromsparenden Haushaltsgeräten (z.B. Fernseher, DVD-Player & Co) sparen, können Sie unter  Brinny Herren Worker Boots Outdoor Schuhe Warm Gefüttert Profil Sohle Gefüttert Hellbraun
    nachprüfen.

    Stromfresser Stand-by-Modus

    Durchschnittlich verbrauchen Elektrogeräte im Stand-by-Modus je nach Typ pro Stunde zwischen 2 und 20 Watt. Ein nie benütztes Radio auf Stand-by kostet den Besitzer ca. 17,5 Euro pro Jahr. Ein Fernseher, ein Videorecorder und ein Sat-Empfänger verursachen zusammen jährlich rund 40 Euro an Stand-by-Kosten.

    Videorecorder verbraucht 96 Euro

    Bei einer angenommenen Lebenserwartung eines Videorecorders von 8 Jahren verbraucht dieser allein im Stand-by-Modus Strom im Wert von 96 Euro! In einem durchschnittlichen Haushalt befinden sich mindestens fünf bis sieben Elektrogeräte mit Stand-by-Funktion - wie zum Beispiel Radio, Fernseher, Videorecorder, Sat-Anlage, Mikrowelle, Backrohr, PC, Drucker etc. Tendenz steigend. Hier gibt es also ein nicht zu verachtendes Einsparungspotenzial.

    Ältere Geräte fressen mehr Strom

    Je älter die Geräte sind, umso mehr Strom fressen sie - auch im Stand-by-Modus. Daran sollte man beim Kauf neuer Geräte achten.

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