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26.02.16  Autor / Redakteur: Axel Föry* /  Coolers , Herren Hausschuhe Dunkelblau

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Stromversorger ermöglichen zunehmend IP-basierte Remote-Zugriffe beispielsweise zur Fernwartung, müssen aber die Konsequenzen daraus ziehen. (Bild: Archiv)

Für ihre Kommunikation nutzen Stromversorger meist in sich abgeschlossene, kaum manipulierbare Infrastrukturen wie PDH/SDH-Netze. Mit der Verbreitung der IP-Technik ändert sich das. Wollen die Stromversorger Zugänge zum Internet oder Intranet schaffen, um beispielsweise Fernwartung zu ermöglichen, werden die Netze angreifbarer.

In Deutschland sind die Weichen für eine vermehrte Nutzung regenerativer Energien gestellt. Durch die verstärkte dezentrale Energieerzeugung gestalten sich Transport und Verteilung, Lastmanagement und Netzstabilität deutlich komplexer.

Zur Überwachung und Steuerung der technischen Prozesse nutzen die Betreiber in der Regel die klassischen Dienste, die auf PDH/SDH-Technik basieren. Diese enden jedoch häufig in den größeren Umspannstationen – in der Regel sind Ortsnetzstationen und Verbraucher oder Einspeisungsanlagen nicht mit PDH/SDH-Technik erschlossen.

Insbesondere durch die dezentrale Strom-Einspeisung von Windkraft- und Photovoltaik-Anlagen besteht die Notwendigkeit, die Netze künftig weiter auszudehnen, wobei verstärkt die paketbasierten Übertragungstechnologien Ethernet und IP zum Einsatz kommen. Damit ist es sinnvoll, die Kommunikationsnetze ebenfalls auf IP-Technologie umzustellen.

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Um auch in Zukunft eine hohe Netzstabilität zu erreichen, müssen Statusinformationen und Lastflussdaten aus den einzelnen Netzelementen wie den Erzeugungsanlagen, den Transformatorenstationen, den Industrieanlagen und den Privathaushalten abgerufen und verarbeitet werden. Weiterhin muss es die Möglichkeit geben, bei Abweichungen vom erwarteten Verhalten steuernd eingreifen zu können.

Im Stadtgebiet lohnt ein Windrad nicht

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Im Stadtgebiet gibt es keine Windkraftanlagen – nicht weil Nachbarn sich beschweren würden, sondern weil hier der Wind nicht kontinuierlich pustet, die Windschneisen sind meist zugebaut, da lohnt ein Windrad nicht. Die „Grünwerke“ betreiben aber unter anderem zwei Anlagen in Willich und andere am Niederrhein. Außerdem sind sie beteiligt an mehreren Windkraftanlagen in Brandenburg und in Sachsen.

Die normale Elektroenergie der Stadtwerke enthält ohnehin schon rund 30 Prozent an grünem Anteil. Reinen grünen Strom können die Düsseldorfer bei mehreren Anbietern bestellen, bei den Stadtwerken wird er, mit Garantie, von Wasserkraftwerken in Österreich eingekauft, erläutert der Sprecher.

Strom, der die Umwelt schont

Die Grün- und Stadtwerke liefern außerdem „fast ein Viertel des gesamten Sonnenstroms, der in Düsseldorf erzeugt wird.“ Unter anderem stammt der von der Solaranlage auf dem Flugfeld des Airports, außerdem aus Gerresheim und vom Technischen Rathaus an der Brinckmannstraße.

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 ist allerdings etwas teurer als konventioneller Mix: Bei einer Preisgarantie bis 2015 kommt ein Zwei-Personenhaushalt (2200 Kilowattstunden) auf rund 55 Euro monatlich. Wie viele Kunden bereits Ökostrom beziehen, verschweigen die Stadtwerke wegen der Konkurrenz.

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